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	<title>Gitarrenunterricht Frankfurt Blog</title>
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	<description>Ein Gitarrenlehrer vermeint zu meinen:</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:01:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EWI USB Akai - Erfahrungsbericht - Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:01:16 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

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		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Oktavwechsel werden nicht &#252;ber Klappen oder den Ansatz geregelt, sondern &#252;ber Rollen, wo sonst die Oktavklappe sich befindet.</p>
<p>Ich habe wenige kritische Besprechungen zu diesen Oktavrollen gefunden. Die meisten anderen fanden diese Oktavrollen problemlos.</p>
<p>Ich kann beide Seiten verstehen. Die Oktavrollen setzen voraus, dass man den Daumen parallel verschiebt. Dies ist aber anatomisch nicht m&#246;glich. Das f&#252;hrt dazu, dass in der obersten bzw. in der untersten Oktave, der Daumen so schief sitzt, sodass man ganz leicht aus Versehen in die Nachbaroktave kippt. Das ist zwar letztendlich beherrschbar, aber ich finde Oktavklappen sind weniger empfindlich. Ich k&#246;nnte mir aber vorstellen, dass bei entsprechender Daumenanatomie die Sache zu unbeherrschbar wird.</p>
<p>Mir ist jetzt unklar, was sich der Leser erwartet, aber ich hatte einige verbl&#252;ffende Erkenntnisse, denn die Softwaresampler reagieren auf die eingespielten Daten nicht konsistent.</p>
<p>Wenn ich eine Melodie zufriedenstellend als MIDI-Datei mit einem Klarinettenklang einspiele und das Ergebnis mit einem Trompetenklang abspiele, dann kann sich die musikalische Qualit&#228;t ver&#228;ndern.</p>
<p>Es ist besonders extrem, wenn man zwischen Streicherkl&#228;ngen und Bl&#228;serkl&#228;ngen hin- und her wechselt. Wenn ich bei einem Bl&#228;serklang einen Zungensto&#223; als notwendig empfinde und es sich richtig anh&#246;rt, dann finde ich das akustische Loch eines Zungensto&#223;es mit einem Streicherklang als musikalisch falsch.</p>
<p>Dieses Problem besteht schon, wenn man innerhalb der Kl&#228;nge eines Softwaresamplers hin- und herwechselt. Noch st&#228;rker treten die Diskrepanzen auf, wenn man zwischen verschiedenen Softwaresamplern hin- und herwechselt.</p>
<p>Ich habe weiter oben schon die mangelnde Dokumentation bem&#228;ngelt. Es ist m&#246;glich einzustellen, was f&#252;r einen Parameter des MIDI-Standards die einzelnen Sensoren ansprechen. Es ist auch m&#246;glich, die Empfindlichkeit des Sensors zu beeinflussen.</p>
<p>Dummerweise ver&#228;ndert der eine Softwaresampler die Lautst&#228;rke, indem man den Parameter „Aftertouch&#8221; anspricht, bei dem anderem muss man den Parameter „Volume&#8221; w&#228;hlen. Das w&#228;re nicht weiter schlimm, wenn die Reaktion auf den Atemfluss dieselbe bliebe.</p>
<p>Ein und derselbe Softwaresampler reagiert auch noch unterschiedlich, je nachdem, ob die Standaloneversion oder ihn als VST-Plugin anspreche.</p>
<p>Das ist jetzt nicht dem EWI anzukreiden, das d&#252;rfte einfach daran liegen, dass es keinen technischen Standard gibt.</p>


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		<item>
		<title>EWI USB Akai - Erfahrungsbericht - Teil 1</title>
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		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/27/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:37 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zu erst, was muss man sich unter dem EWI USB Akai vorstellen. Das EWI ist ein elektronisches Blasinstrument. Letztendlich h&#228;lt man ein Rohr in der Hand, an welches eine Klappenimitation montiert ist und in das man oben hineinbl&#228;st. Der Luftstrom und die Klappenabdeckung werden analysiert. Mit diesen Daten kann man via MIDI-Standard elektronische Tonerzeuger steuern.Also eine Art Masterkeyboard f&#252;r Bl&#228;ser.</p>
<p>Warum kauft sich so etwas ein klassischer Gitarrist? Es g&#228;be viel zu erz&#228;hlen. Die grunds&#228;tzliche Idee war, ich m&#252;sse meine MIDI-Dateien nicht mehr via h&#228;ndischer Arbeit nachbehandeln, sondern einfach einspielen. Da ich w&#228;hrend meines Studiums im Nebenfach statt Klavier Saxophon gespielt habe, davor Querfl&#246;te, und deswegen mit Holzblasinstrumenten deutlich vertrauter als mit Tasteninstrumenten bin, schien mir das die f&#252;r mich einfacher handbarere Methode zu sein.</p>
<p>Der Lieferumfang: Zu dem Blaswandler erh&#228;lt man noch einen Gurt und eine Software, um Soundb&#228;nke der Garritan Library zu nutzen und eine Kurzanleitung. Da ich mein EWI in USA bestell habe, kann es sein, dass die Anleitung bei in D gekauften Ger&#228;ten besser ist. W&#252;nschenswert w&#228;re es.</p>
<p>Zum Gurt. In den Kritiken wird dieser Gurt immer wieder verrissen. Deswegen habe ich mir einen sehr unbequemen Gurt erwartet. Das w&#252;rde ich dem Gurt ausdr&#252;cklich nicht bescheinigen. Aber der Haken zur Befestigung ist so geformt, dass ich fortw&#228;hrend Angst habe, dass mir das EWI rausf&#228;llt. Wenn ich das Instrument anhebe, f&#228;llt der Haken aus der &#214;se schon fast automatisch heraus.</p>
<p>Die Garritan Software scheint ein Ausschnitt aus den zwei Libaries zu sein, die es von Garritan gibt. Ob das Interface extra f&#252;r den Blaswandler geschrieben worden ist oder der Garritansoftware entspricht, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Software l&#228;sst sich auch als VST, DXi oder RSTAS-Plugin in die Aufnahmesoftware einbinden.</p>
<p>Zu erst zum Blasgef&#252;hl. Im Netz stand, er w&#228;re sehr leichtg&#228;ngig. Ich finde diesen Blaswandler anstrengend. Ich fand Querfl&#246;te und Saxophon deutlich weniger anstrengend. Das kann aber auch an mir liegen. Denn ich habe seit f&#252;nfzehn Jahren in kein Blasinstrument reingeblasen und ich bef&#252;rchte ich sp&#252;re so mein Alter. Hinzu kommt, dass ich &#252;berdurchschnittlich viel Sport treibe, sodass mich &#196;rzte mich auf meine Sauerstoffwerte ansprechen. Vielleicht habe ich mittlerweile auch zu viel Kraft in den Lungen und schlage mich mit dem ganzen R&#252;ckstau rum.</p>
<p>Es ist m&#246;glich im Konfigurationsmen&#252; etwas namens „Breath Gain&#8221; einzustellen. Damit kann man einstellen, wie laut das Instrument auf die Grundatemst&#228;rke anspricht. St&#228;rkerer oder schw&#228;cherer Luftstrom wird entsprechend in geringere oder h&#246;here Lautst&#228;rke umgesetzt.</p>
<p>Als ich von Querfl&#246;te auf Saxophon umgestiegen bin, fand ich, dass die Klappen beim Saxophon zickiger waren als bei einer Querfl&#246;te. Die EWI-Klappen sind noch zickiger. Letztendlich ist der Begriff „Klappe&#8221; irref&#252;hrend. Die Klappen k&#246;nnen mechanisch nicht bewegt werden, sondern sobald sie ber&#252;hrt werden, reagieren sie. Der Wechsel h - c, war f&#252;r mich auf der Fl&#246;te und auf dem Saxophon nie ein Problem, beim EWI muss ich extrem aufpassen, dass es nicht schmiert.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Instrumente aus USA importieren</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/20/instrumente-aus-usa-importieren/&amp;id=490</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/20/instrumente-aus-usa-importieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:54:09 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe mir ein elektronisches Blasinstrument als MIDI-Controller in der USA bestellt. Mit Zoll war das Instrument immer noch 25 Prozent billiger als in D.Ich habe mich davor im Internet belesen und ich habe eine Erfahrung gemacht, die nicht mit den im Internet beschriebenen Erfahrungen zusammenpassen.</p>
<p>Eigentlich soll es ja so sein und so ist es auch vorgesehen, dass das Versandunternehmen beim Zoll in Vorkasse geht, die Sachen einem nach Hause bringt, man den Zoll entrichtet und die Ware in Empfang nimmt.</p>
<p>Mein Paket wurde beim Zoll abgefangen, ich erhielt ein Schreiben, es w&#228;re keine Rechnung an der Au&#223;enseite des Paketes und ich m&#246;ge mit den Kaufbelegen vorbei kommen. Trotz dieser Nachricht stand in dem Zollformular eine Wertangabe, die nur dem Drittel des Kaufwertes entsprach. Ich wurde nerv&#246;s, dass ich falsche Ware geliefert bekommen h&#228;tte.</p>
<p>Als ich mit dem Zollbeamten sprach stellte sich heraus, dass ich kein Einzelfall bin.</p>
<p>Es sei mittlerweile eine weit verbreitete Methode der ausl&#228;ndischen Versender, die Pakete so zu gestalten, dass der Empf&#228;nger deutlich weniger Zoll zahlen muss. Deswegen w&#252;rde man diese Angaben grunds&#228;tzlich nicht mehr anerkennen, sondern die Leute auf die Zoll&#252;bergabestelle zitieren.</p>
<p>Ich habe nicht nachgefragt, ob das jetzt diese Zollstelle so h&#228;lt oder mittlerweile der ganze deutsche Zoll. Aber ich bef&#252;rchte, dass Zweiteres zutrifft. Ich habe von solchen Falschdeklarierungen schon im Nebenbei gelesen, ohne dass ich mich schon f&#252;r diese Problematik interessiert h&#228;tte.</p>
<p>Je nachdem, wo die n&#228;chste Zoll&#252;bergabestelle ist, kann der Zeitaufwand f&#252;r das Abholen des Paketes und die daraus entstehenden Kosten, die &#220;berlegungen ver&#228;ndern.</p>
<p>Z.B. die Zollstelle in Frankfurt hat von 7:00 bis 15:00 Uhr ge&#246;ffnet. F&#252;r mich optimale Zeiten. F&#252;r einen Arbeitnehmer eher &#228;rgerlich.</p>
<p>Was mich aber viel mehr gest&#246;rt hat und von dem ich nicht wei&#223;, ob es h&#228;tte b&#246;se ins Auge gehen k&#246;nnen f&#252;r mich, der Versender hat eine Rechnung in das Paket gelegt. Aber sogar die war falsch abgefasst.</p>
<p>Mal schauen was das Finanzamt dazu sagt, ob es meinen Ebaybelegen glaubt oder den Rechnungen.</p>
<p>Andererseits hat dieses System auch seine Vorteile.</p>
<p>Der erste Vorteil war, das Paket wurde ge&#246;ffnet. W&#228;re die falsche Ware drin gewesen, h&#228;tte ich die Annahme verweigert und h&#228;tte mir das teure R&#252;cksendeporto nach Amerika gespart.</p>
<p>Meine gr&#246;&#223;te Sorge war aber, dass der Zoll diesen Blascontroller nicht als Instrument einordnen w&#252;rde, sondern als elektronischen Gegenstand und damit ein h&#246;herer Zoll f&#228;llig werden w&#252;rde. In meinem Fall konnte ich dem Beamten erkl&#228;ren, was er da vor sich hat und er kam dann auf die gleiche Zollziffer wie ich.</p>


<p>No related posts.</p>	

		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Fingern&#228;gel z&#252;chten</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/13/fingernaegel-zuechten/&amp;id=489</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/13/fingernaegel-zuechten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:19:15 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Fingernägel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat sich ein Sch&#252;ler eine sehr teure Gitarre gekauft und zeigte ein Engagement, sodass auch Fingern&#228;gel f&#252;r die rechte Hand angesagt waren.Ich habe dabei ein Experiment riskiert, dessen Ausgang ich sehr erfreulich fand. Meiner Erfahrung ist das Wachsen lassen von N&#228;geln, bis sie in der richtigen L&#228;nge sind, ein langwieriger und nervt&#246;tender Weg, weil man versucht die richtige Form zu erfeilen, aber aufgrund mangelnder Erfahrung dann doch zu viel wegfeilt. Das Ergebnis ist dann zu kurzer Nagel und falsche Form.</p>
<p>Also hatte ich folgende Idee.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Kunstn&#228;gel aufkleben</li>
<li> richtige Nagelform f&#252;r die Kuppe herausfinden. Wenn es schief geht, neuen Nagel aufkleben.</li>
<li> Nagel soweit wachsen lassen, bis Kunst- und Naturnagel eine Kante bilden</li>
<li> nachdem der Kunstnagel abgenommen worden ist und der Naturnagel sehr spr&#246;de geworden sein sollte, das Wei&#223;e des Nagels mit einem Zweikomponentengel versiegeln und den Rest mit Nagelcreme pflegen</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis war sehr erfreulich, bzw. es gab keine Probleme. Besonders positiv fand ich, es gab keine Klagen, &#252;ber an der Saite h&#228;ngen bleiben oder &#196;hnliches. Beim n&#228;chsten Sch&#252;ler werde ich das auch versuchen.</p>
<p>Eine Sache ist mir auch aufgefallen. Ich pers&#246;nlich finde es schwer etwas &#252;ber die richtige Nagelform zu sagen, wenn ich einen Naturnagel vor mir habe, der meistens eher zu kurz ist.</p>
<p>Ich hatte die Sorge bei dem Experiment, dass es mir bei den Kunstn&#228;geln genauso gehen wird. Aus der Situation heraus habe ich dem Sch&#252;ler die ersten zwei Kunstn&#228;gel gefeilt. Erstaunlicherweise musste ich genauso wenig beim Feilen probieren als w&#252;rde ich mir selbst den Nagel zurechtfeilen.</p>
<p>Es war besonders erstaunlich, weil dieser Sch&#252;ler g&#228;nzlich anders geformte Fingerkuppen hat als ich.</p>
<p>Ich glaube der entscheidende Grund war, dass ich durch das Feilen eine kin&#228;sthetische R&#252;ckmeldung hatte, die mir die relevanten Informationen gab. Auffallend finde ich, dass ich nicht sagen kann, was mir da meldet, dass es gut ist.</p>


<p>No related posts.</p>	

		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Was mir beim 3D-Animieren so aufgefallen ist - Teil 3</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/06/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-3/&amp;id=488</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/06/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:05:04 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Halte ich diese 3D-Animation sinnvoll f&#252;r den Unterricht. Theoretisch ja. Praktisch eher nein.</p>
<p>Theoretisch ja, weil es viele M&#246;glichkeiten g&#228;be, Sch&#252;lern Dinge zu demonstrieren. Eine meiner Lieblingsanwendungen w&#228;re, der Sch&#252;ler muss Bewegungen im 3D-Modell nachbauen. Aber es g&#228;be auch einfachere und praktischere Dinge.  Zum Beispiel glaube ich, dass die visuelle Darstellung von Bewegungsabl&#228;ufe an einem Bildschirm besser fassbar sind.</p>
<p>Bei Wiederholungen finden keine minimalen Ver&#228;nderungen statt, die das Erfassen des eigentlichen Mechanismus erschweren. Die Verrenkungen,die ich machen muss, um auf das Entscheidende zu deuten, die aber zugleich eine Verf&#228;lschung sind, entfallen. Erleichternd kommt hinzu, dass ich als Lehrer mich mehr auf die Erkl&#228;rung konzentrieren kann, weil ich nicht mit der Bewegung besch&#228;ftigt bin.</p>
<p>So weit die Theorie, aber praktisch gesehen, woher kommt ein brauchbares und nutzbares Modell. Ich bin eigentlich jemand, der sich in Dinge hineinfuchst. Aber bei all den Schwierigkeiten und Eigenwilligkeiten, auf die ich sto&#223;e, ist mir allm&#228;hlich der Elan vergangen, ein Modell mit Blender zu entwerfen.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt nicht, ob dies die Eigenwilligkeiten sind, die mir schon &#246;fters in der Opensourcewelt begegnet sind oder ob es die Eigenwilligkeiten sind, die ich mit Grafikprogrammen verbinde, letztendlich d&#252;rfte es aber eine Herangehensweise sein, die den meisten nur &#252;ber zu kaufende L&#246;sung zug&#228;nglich sein w&#252;rde. Die Preise, die ich im 3D-Bereich gesehen haben, lassen dann ziemlich schnell die Frage nach Aufwand und Nutzen stellen.</p>
<p>Die andere Frage, die sich auch stellt, w&#228;re es m&#246;glich ein einigerma&#223;en realistisches Modell zu entwickeln. Ich habe mir einige Handmodelle angesehen. Faszinierend war, dass mir sehr h&#228;ufig die Irrt&#252;mer &#252;ber Mechanismen &#252;ber den Weg liefen, die ich auch von meinen Sch&#252;lern kenne. Aber grunds&#228;tzlich waren diese Modelle alle zu grob und nicht geeignet, um Bewegungen des Gitarrespiels nachzubauen.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Was mir beim 3D-Animieren so aufgefallen ist - Teil 2</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/30/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-2/&amp;id=487</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/30/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:56:35 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei dieser Besch&#228;ftigung mit dieser 3D-Software sind mir noch weitere Aspekte in den Sinn gekommen.</p>
<p>Die meist verwendete Perspektive bei Lehrwerken ist die Sichtweise eines Menschen, der vor einem Gitarristen sitzt. Wenn ich &#252;ber meine Bewegungen visuell nachdenke, denke ich auch in diesen Perspektiven nach. Nie aus der Perspektive wie ich eigentlich meine Finger sehe.</p>
<p>Es stellt sich mir aber die Frage, aus was f&#252;r einer Perspektive denkt ein Sch&#252;ler &#252;ber seine Finger nach? Ist das altersabh&#228;ngig oder erfahrungsabh&#228;ngig? Wenn sich die Perspektive des Erkl&#228;rungsmodells von der des Sch&#252;lers unterscheidet, wie gut kann er die Erkl&#228;rung in seine Perspektive umsetzen. Die weitere Frage lautet, wie genau und exakt ist die visuelle Vorstellung einer Bewegung bei einem Sch&#252;ler? Gibt es eine Systematik, wie sich diese Vorstellung entwickelt? Meine These lautet:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> zuerst denkt der Sch&#252;ler &#252;ber die Bewegungsbahnen der Finger nach,</li>
<li> dann &#252;ber die Formen der Finger,</li>
<li> danach wie die Formen der Finger sich zueinander verhalten.</li>
</ul>
<p>Auch ist mir aufgefallen, dass unsere Sprache von zur Bewegungsschreibung einen Aspekt ausspart. K&#246;rperliche Bewegungen werden selten als Winkel&#228;nderung zwischen zwei K&#246;rperteilen also Knochen beschrieben.</p>
<p>Bei der Greifbewegung ver&#228;ndert sich der Winkel zwischen Handknochen und Grundglied des Fingers. Das bedeutet die Form, welche die beiden Knochen bilden, &#228;ndert sich. Die stillschweigende Annahme vieler d&#252;rfte sein, dass sich diese Form nicht &#228;ndert, sondern statisch bleibt. Dies hat aber wiederum Konsequenzen f&#252;r die Bewegungsausf&#252;hrung.</p>
<p>Eine weitere Beobachtung konnte ich machen, von der mir nicht klar ist, ob sie so zu verallgemeinern ist. Bewegungsrhythmen in der rechten Hand sind teilweise sehr komplex und deswegen schwer merk- und vorstellbar. F&#252;r mich wird diese Vorstellung deutlich leichter, wenn ich in dem f&#252;r mich eigentlich ungewohnten System der Stellung der Knochen und der Bewegung der Knochen zueinander denke.</p>
<p>Bei den Versuchen Bewegungen nachzubauen ist mir eine weitere in meinen Augen interessante Sache aufgefallen. Um eine Bewegung nachzubauen, muss man wirklich wissen, was f&#252;r K&#246;rperteile wie beteiligt sind.</p>
<p>Dabei bemerkt man, wie komplex teilweise die Bewegungsabl&#228;ufe sind. Die L&#246;sung man teilt den Bewegungsablauf in mehrere Etappen auf. So weit so trivial. Aber diese Idee kann ma auch anwenden, wenn man &#252;berfordert ist, sich einen Bewegungsablauf in der Wirklichkeit vorzustellen. F&#252;r mich ein ziemlich neuer Gedanke, der mir auch anderenorts noch nicht begegnet ist.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Was mir beim 3D-Animieren so aufgefallen ist - Teil 1</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/23/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist/&amp;id=485</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/23/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:51:24 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch einen Zufall ist mir das Programm Blender in die H&#228;nde gefallen. Blender ist eine Opensource-3D-Animationsoftware. Letztendlich ist es m&#246;glich, damit Zeichentrickfilme herzustellen. In diesem Video  habe ich auf sehr primitive Art versucht, die Bewegung eines Fingers beim Greifen darzustellen. Dem aufgezeichneten Screenvideo (Zum Ansehen: <a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/download-manager.php?id=59"  title="Blender Video" onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Hier downloaden</a>) kann man entnehmen, dass ich diese Bewegung aus mehreren Blickwinkeln verfolgen kann. Letztendlich kann ich mir diese Bewegung aus jedem beliebigen Blickwinkel ansehen.</p>
<p>Die Idee war eigentlich nicht nur eine Fingerspitze zu bewegen, sondern einen ganzen Finger. Aber dann wird der dahinterstehende Mechanismus nicht so gut erkennbar. Deswegen habe ich den restlichen Finger wieder weggeschnitten und nur die Fingerspitze &#252;brig gelassen.</p>
<p>Lehrreich f&#252;r mich waren einige Dinge. Zuerst wie ich dem Programm klar mache, wie es meine Fingerspitze bewegen soll.</p>
<p>Ich musste ein Skelett, das in der Struktur identisch mit dem Fingerskelett ist, entwerfen. Dar&#252;ber steuere ich dann auch meine Fingerspitze.</p>
<p>Aus Gitarrenlehrwerken kenne ich die Darstellungsweise, dass die Bewegungsbahn der Fingerkuppe skizziert ist. So wurden auch mir meistens Bewegungen erkl&#228;rt und so erkl&#228;re ich sie auch meistens.</p>
<p>Blender will aber andere Angaben. Blender will die Stellungen der einzelnen Knochen wissen. Betrachtet man sich die Sache genauer, erscheint diese Art der Bewegungsdefinition als die einzig m&#246;gliche. Aus einer Bewegungsbahn geht nicht hervor, was f&#252;r K&#246;rperteile beteiligt sind. Sind mehr als zwei K&#246;rperteile beteiligt, gibt es f&#252;r jeden Punkt der Bewegungsbahn mehrere Gliederstellungen, mit der in unserem Fall, die Position der Fingerspitze verwirklicht werden kann. Eine Berechnung d&#252;rfte damit sehr komplex und damit zu aufwendig werden. Vielmehr k&#246;nnte es auch so sein, dass die Bewegung der einzelnen Glieder gar nicht berechnet werden kann.</p>
<p>Bei der Eingabe der Knochenstellungen sind mir einige Dinge aus meinem Unterrichtsalltag klar geworden. Zum Beispiel bei meinem greifenden Finger ben&#246;tige ich nur drei Gliederbewegungen. Das Grundglied bewegt sich seitw&#228;rts. Das Mittelgelenk schlie&#223;t oder &#246;ffnet sich, das Grundgelenk schlie&#223;t sich.</p>
<p>Das Problem f&#252;r die Eingabe war, die richte Bewegungsgr&#246;&#223;e der einzelnen Bewegungselemente zu bestimmen. Das ist Sch&#228;tzarbeit.</p>
<p>Als ich mir dann den Bewegungsablauf ansah, indem alle drei Bewegungen zeitgleich ablaufen, fiel mir auf, obwohl ich wusste, wo sich etwas tut, wie schwer es war, die Bewegungen zu erkennen und den Umfang der einzelnen Bewegungen. Dies obwohl ich mir den Bewegungsablauf aus mehreren Blickwinkel ansehen kann.</p>
<p>Bei den Perspektivwechseln fiel mir weiter auf, dass die Teilbewegungen sich je nach Perspektive gut oder schlecht erkennen lassen. Wobei jede Teilbewegung ihre optimale Perspektive hat.</p>
<p>Die Sch&#252;lerperspektive ist f&#252;r die Beobachtung keiner der Teilbewegungen optimal. Sie ist im Vergleich zu anderen Perspektiven eher hinderlich. Aber sie ist auch nicht die Schlechteste.</p>
<p>Nat&#252;rlich habe ich auch mit einigen Sch&#252;lern ausprobiert, ob sie die Bilder auf dem Bildschirm in die Wirklichkeit umsetzen k&#246;nnen. Damit meine ich nicht nur, ob sie die Kunstknochen auf dem Bildschirm ihren eigenen Knochen zuordnen k&#246;nnen.</p>
<p>Mich hat auch interessiert, ob die Sch&#252;ler die Einzelbewegungen von der Ausgangsposition zur Endposition angeben k&#246;nnen. Und so durften sie probieren.</p>
<p>Letztendlich hat es fast jeder geschafft.</p>
<p>Interessant war aber, bei was f&#252;r Bewegungen die Sch&#252;ler mehrere Anl&#228;ufe brauchten. Die Seitw&#228;rtsbewegung des Grundgliedes war eigentlich nie das Problem. Aber was f&#252;r Bewegungen man machen muss, um die Fingerkuppe in das Ziel zu bringen, war dann gar nicht klar.</p>
<p>Die meisten Schwierigkeiten bereitete den Sch&#252;lern zu erkennen, dass man das Mittelglied nach oben bewegen muss, damit die G-Saite getroffen werden kann. Dabei habe ich dem System noch nicht beibringen k&#246;nnen, dass das Endglied sich beim Beugen des Mittelgelenkes mitbewegt.</p>
<p>Bemerkenswert war, obwohl die Aufgabe lautet, wie bewegst Du die Knochen, damit der Handr&#252;cken ruhig bleibt, einige Sch&#252;ler den Handknochen doch parallel verschieben wollten.</p>
<p>Also versetzen wir uns jetzt in die Lage eines Sch&#252;lers.</p>
<p>Der Sch&#252;ler bekommt eigentlich nicht einmal eine Bewegungsbahn von uns vorgegeben, sondern ein Ziel, wo der Finger landen muss. Dabei wird die Bedingung gestellt, die Hand m&#246;ge ruhig bleiben.</p>
<p>Also der Sch&#252;ler muss herausfinden, was er da eigentlich macht.</p>
<p>Dabei fehlen ihm die Informationen, auf was f&#252;r Teilbewegungen er achten muss. Es wird ihm nicht einmal gesagt, dass dies sinnvoll w&#228;re. Durch die Zeitgleichheit der Teilbewegungen und die perspektivischen Beeintr&#228;chtigungen f&#228;llt es, schwer diese zu erkennen.</p>
<p>Erschwerend kommt dazu, er hat nicht die Klarheit und &#220;bersichtlichkeit eines einzelnen Fingers wie in meinen Animationen, sondern er hat seine komplette Hand im Blickfeld, in der die unwillk&#252;rlichen Teilbewegungen der anderen Finger die Beobachtung weiter erschweren.</p>
<p>Wie schon oben geschrieben, obwohl ich am Computerbildschirm optimale Bedingungen der Beobachtung habe, habe ich meinen Finger auch nur mit mehreren Anl&#228;ufen ins Ziel gebracht. Wenn ich das System vorf&#252;hre, schaffe ich es immer noch nicht auf Anhieb.</p>
<p>Auf den Sch&#252;ler &#252;bertragen bedeutet dies, er muss lernen die Situation richtig einzusch&#228;tzen. Leicht wird es ihm aber nicht gemacht.</p>
<p>Die Frage lautet, wie &#228;u&#223;ert es sich, wenn der Sch&#252;ler sich versch&#228;tzt. Entweder er trifft nicht oder er rettet die Situation durch eine Ersatzbewegung, die meist eine Handbewegung ist.</p>
<p>Also wenn der Sch&#252;ler die Hand bewegt, bedeutet dies nicht, dass er die Hand immer noch nicht ruhig halten kann, sondern dass er die eigentliche Bewegung nicht verstanden hat, bzw. sich versch&#228;tzt hat.</p>
<p>Durch die Besch&#228;ftigung mit Blender ist mir aufgefallen, dass die Formulierung „Die-Hand-bleibt-ruhig&#8221; eine sehr ungenaue und nicht hilfreiche Beschreibung des Sachverhaltes ist. Eigentlich ist eine Bewegung des Handr&#252;cken die Folge einer</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Bewegung des Oberarms (Drehpunkt: Schulter)</li>
<li> Bewegung des Unterarms (Drehpunkt: Ellenbogen)</li>
<li> Bewegung des Handgelenkes</li>
<li> Bewegung einer der Daumenknochen, der ein Nachfolgen im Handgelenk, Ellenbogen oder in der Schulter notwendig macht.</li>
</ul>


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	</item>
		<item>
		<title>Soundfonts, Samples, Softwareinstrumente - Teil 2</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/16/soundfonts-samples-softwareinstrumente-teil-2/&amp;id=484</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/16/soundfonts-samples-softwareinstrumente-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:25:32 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich st&#246;berte ich weiter. Falls jemand auf Grund meines Artikels jetzt fr&#246;hlich das Geld f&#252;r die Vienna Symphonic Library ausgeben will, den w&#252;rde ich dazu raten, das Demo von VSL auszuprobieren.</p>
<p>Bei den Kritiken bei thomann.de f&#228;llt auf, dass es Libraries gibt, bei denen man nicht am Sound schrauben muss, weil diese r&#228;umlich aufgenommen worden sind. Andere Libraries sind staubtrocken aufgenommen worden, und man m&#252;sse den r&#228;umlichen Eindruck via Plugin selber erzeugen. Die VSL geh&#246;rt zu denen, bei denen man nachhelfen muss.</p>
<p>Ich konnte Miroslav Philarmonik ausf&#252;hrlich ausprobieren. Bei Miroslav Philarmonik sind die Instrumente nicht in der Mitte der Stereomikros aufgenommen worden, sondern standen so zu den Mikros, wie normal auch. Ich fand das sehr angenehm. Das war zum ersten Mal, dass das Zuschalten anderer Instrumente bei mir kein Befremden hervorgerufen hat. Ich musste mich nicht mit dem Balanceregler rum&#228;rgern. Ich finde mich in meinem Verdacht best&#228;tigt, dass die R&#228;umlichkeit der Aufnahme der Samples eine entscheidende Rolle in der Frage der Nat&#252;rlichkeit spielt. De facto ist f&#252;r mich von der Nutzbarkeit eine sehr einfache L&#246;sung und d&#252;rfte f&#252;r mich, der sich nicht mit der Nachbearbeitung herumschlagen will, die bessere L&#246;sung sein, obwohl objektiv gesehen von der Samplequalit&#228;t dies die schlechtere ist.</p>
<p>Bei meinem weiteren Rumst&#246;bern habe ich folgende Internetseite gefunden: <a href="http://www.try-sound.com/"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.try-sound.com</a></p>
<p>Hier kann man verschiedene Samplelibaries und deren Interfaces ausprobieren. Leider habe ich noch nicht geschafft, meine Sequenzer bzw. mein Notensatzprogramm an den Softwareinstrumenten anzuschlie&#223;en.</p>
<p>Was ich aber von Bedeutung finde. Ich habe die VSL ausprobiert. Die dort zur Verf&#252;gung gestellten Demo-MIDI-Dateien sind in einer Art und Weise (nach)bearbeitet, wie ich es mit meinen M&#246;glichkeiten nicht kann. Die Einstellungen des VSL-Players waren auch von einer Qualit&#228;t, die einen sehr tiefen Einstieg in die Materie n&#246;tig machen. Auf meiner Reise durch die Softwareinstrumentenwelt habe ich mittlerweile gelernt, dass Softwareinstrumente wegen dieser aufwendigen Detailarbeit gut klingen. Macht man sich diese Arbeit nicht, kann das Gef&#252;hl entstehen, viel Geld zum Fenster hinausgeworfen zu haben.</p>
<p>Also man sollte sich nicht von den Demosongs beeindrucken lassen, sondern eine M&#246;glichkeit finden, die Sampleplayer mit dem MIDI-Material, das man f&#228;hig ist herzustellen, f&#252;ttern zu k&#246;nnen, um zu wissen, wie die Sache bei einem Selbst klingen wird.</p>


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	</item>
		<item>
		<title>Soundfonts, Samples, Softwareinstrumente - Teil 1</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/09/soundfonts-samples-softwareinstrumente/&amp;id=483</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/09/soundfonts-samples-softwareinstrumente/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:21:53 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                     </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]-->Wie im <a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/02/der-wahre-klang/"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">letzten Artikel</a> geschrieben, habe ich mich mit Samples besch&#228;ftigt. Mancher wird sich fragen, ist diese Besch&#228;ftigung damit sinnvoll, soll ich mich darauf einlassen?Die Grundintention f&#252;r mich war, dass ich einerseits meinem Spleen nachgehen wollte, m&#246;glichst realistisch klingendes Geh&#246;rbildungsmaterial bereitstellen zu k&#246;nnen, ohne dass man ein Studio mieten muss und Musiker bezahlen.</p>
<p>Andererseits verwende ich MIDI-Dateien als Ausgangbasis f&#252;r Begleitmaterial oder Klangbeispiele f&#252;r meine Sch&#252;ler. Mit realistischen Kl&#228;ngen entfalten diese Klangdateien mehr musikalische Wirkung.</p>
<p>Die Formulierung „mehr musikalische Wirkung&#8221; ist erkl&#228;rungsbed&#252;rftig. Wenn man zu einem realen Streicherdurdreiklang eine kleine Septim singt, wird die dominantische Wirkung manifester, als wenn man die kleine Septim zu einem Standard-MIDI-Streicherdreiklang singt.</p>
<p>Harmonische Wirkungen entfalten sich f&#252;r den Anf&#228;nger wesentlich deutlicher, wenn er zu lange klingenden Kl&#228;ngen (Bl&#228;ser, Streicher) spielen kann, als wenn er zu einer Klavier- oder Gitarrenbegleitung spielt.</p>
<p>Ich habe zwar verschiedene Softwaresynthesizer auf meiner Festplatte herumliegen, die teilweise sogar sehr gute Kl&#228;nge erzeugen, aber doch leider sehr wenige.</p>
<p>Aus Musikzeitschriften kenne ich die Namen diverser Samplelibraries und deren Preise. Ein Instrument kostet bei der Vienna Symphonic Library 60 Euro in der kleinsten Ausf&#252;hrung. Das kleinste Paket mit den wichtigsten Orchesterinstrumenten je nach Ausf&#252;hrung 350 bis 800 Euro.</p>
<p>Bei whc gibt es das Te Deum, welches mit dieser Library gemacht worden ist. Als ich das MP3 zum ersten Mal geh&#246;rt habe, habe ich erst einmal geschaut, ob ich doch nicht das MIDI-File erwischt habe, so entt&#228;uschend fand ich das Ergebnis.</p>
<p>Ich fand das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis nicht sehr begeisternd. Ich dachte mir, das kannst Du deutlich billiger haben. Samples gibt es zuhauf im Netz. Einen Softwaresampler f&#252;ttern, ist nicht schwer.</p>
<p>Ist es so einfach und unkompliziert, wie ich mir das vorgestellt habe? Leider nein. Die freien Samples im Netz m&#252;ssen teilweise sehr h&#228;ufig nachbearbeitet werden.</p>
<p>Was f&#252;r Probleme gab es?</p>
<p>1.       Die Stimmung: Teilweise sind die Samples verstimmt, und zwar manchmal sogar um einen ganzen Halbton.</p>
<p>2.       Die Lautst&#228;rke der Samples: Letztendlich sollten die T&#246;ne einer Tonleiter ungef&#228;hr gleich laut oder kr&#228;ftig klingen. Die freien Samples fallen teilweise zu inkonstant aus. Die Samples durch Normalisieren auf gleiche Lautst&#228;rke zu bringen, funktioniert teilweise ganz gut, aber hat auch seine Grenzen.</p>
<p>3.       Die unterschiedliche L&#228;nge der Samples. Ist der Ton l&#228;nger als das darauf basierende Sample, dann h&#246;rt der Ton zu fr&#252;h auf. Womit man leben k&#246;nnte, wenn die Samples einheitlich lang w&#228;ren. Da sie das nicht tun, klappert es teilweise ziemlich kr&#228;ftig und es wirkt teilweise sehr komisch. Man kann zwar durch Loops im Sample den Ton verl&#228;ngern. Aber das ergibt dann ein leicht unnat&#252;rliches Pseudovibrato.<br />
Diese Looptechnik muss man auch beherrschen, weil sonst wird dieses Vibrato zu penetrant.</p>
<p>Es ergibt sich h&#228;ufig folgendes erstaunliche Ph&#228;nomen. Wegen der Inkonsistenz der musikalischen Parameter der Samples klingt das Abspielen einer MIDI-Datei mit dem unmenschlichen Material der Klangwellensynthese musikalischer als mit dem menschlichen Material.</p>
<p>Weiter fand ich unbefriedigend, wie die Endergebnisse klangen. Ich wei&#223; einfach zu wenig, wie man diese Kl&#228;nge weiter nachbearbeiten muss. Ich konnte meine Ergebnisse mit Ergebnissen im Netz vergleichen, die auf das gleiche Ausgangsmaterial zur&#252;ckgegriffen haben, die Qualit&#228;tsunterschiede waren teilweise gravierend.</p>
<p>Weitere Probleme waren:</p>
<p>4.       Die unterschiedliche Mikrophonierung. Manche Samples sind staubtrocken aufgenommen worden. Das andere Instrument mit sehr viel Raumklang. Verwende ich das staubtrockene Instrument und das hallende Instrument gemeinsam, klingt das auch sehr komisch.</p>
<p>5.       Manche Instrumente klingen solo ziemlich gut, aber im Zusammenklang mit bestimmten anderen Instrumenten werden diese pl&#246;tzlich sehr synthetisch.<br />
Ich vermute, die Mischung im Raum erzeugt ein anderes Wellenspektrum als das pure Zusammentreffen der beiden Klangquellen in der Soundkarte. Andere bekomme das aber hin.</p>
<p>Letztendlich habe ich jetzt verstanden, was f&#252;r ein Aufwand hinter den Samplelibraries steht und warum sie kosten, was sie kosten.</p>
<p>Nehme ich jetzt meinen Zeitaufwand und rechne ihn mit meinem Stundenlohn, dann h&#228;tte ich mir auch die billigste Version der Vienna Symphonic Library kaufen k&#246;nne und st&#228;nde vermutlich vom Endergebnis besser da.</p>
<p>Aber umsonst war diese Auseinandersetzung nicht, weil ich habe sehr viel &#252;ber Klang gelernt und auch wieder einiges dar&#252;ber, wie Musik funktioniert.</p>


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		<item>
		<title>Der wahre Klang</title>
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		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/02/der-wahre-klang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:52:07 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                     </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} </style>
<p> < ![endif]-->Wie schon im letzten Artikel erw&#228;hnt, ich habe mich mit Samples besch&#228;ftigt. Mein Ziel, das ich meine Geh&#246;rbildungskarteikarten mit realistischen Kl&#228;ngen versehen kann, weil dieses MIDI-Gepubse meiner Laptopsoundkarten ist nicht sch&#246;n. Manche Kl&#228;nge meiner Softwaresynthesizer sind ganz gut, das meiste aber auch nicht so toll.</p>
<p>Aber vorab eine andere Geschichte, die ich vor Jahren erlebt habe. Irgendjemand stellte eine Eigenkomposition ins Netz. Ein Orchesterwerk. Ich war verbl&#252;fft, denn der Sound klang nach Hollywoodfilmen, die ich vor kurzem gesehen hatte.</p>
<p>Ich fragte nach und als Antwort kam, er, der Komponist w&#252;rde mit einer in Hollywood weit verbreiteten Samplelibrary und die dazugeh&#246;rige Software arbeiten. Interessiert besuchte ich die Homepage der Samplelibrary und fand die Aussage best&#228;tigt, dass der Komponist nicht flunkerte. Ich fand sogar meine Filme wieder. Die Musik wurde mit dieser Samplelibrary gemacht. Ich w&#228;re aber nie darauf gekommen, dass ich ein virtuelles Orchester geh&#246;rt habe.</p>
<p>Zus&#228;tzlich erstaunte mich, dass allem Anschein nach diese Samplelibrary  einen gewissen Wiedererkennungswert hatte.</p>
<p>Zur&#252;ck zum Thema.</p>
<p>Also ich f&#252;tterte meinen Sampleplayer mit den Samples von <a href="http://theremin.music.uiowa.edu/MIS.html"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://theremin.music.uiowa.edu/MIS.html</a> und spielte einige MIDI-Datei mit den Kl&#228;ngen ab. Teilweise war ich sehr angetan, teilweise war ich entsetzt. Das klang teilweise fast so schlimm wie die MIDI-Ausgabe meines Laptops.</p>
<p>Aber zwei Dinge fielen mir auf. Klang ein Instrument solo in meinen Ohren gut, klang es im Verbund mit anderen Instrumenten nach billigem MIDI-Sound. Ein umgekehrtes Verhalten war aber auch drin. Hall linderte oder verschlimmerte.</p>
<p>Mein Verdacht war, die Samples w&#252;rden nicht real abgespielt, sondern durch den Sampleplayer im Sinne der Aufgabe modifiziert.</p>
<p>Also h&#246;rte ich mir die Samples genauer an. Es wurde nicht eingegriffen. Oder nur so dezent, dass ich nicht sagen k&#246;nnte wie. Ebenfalls ich verstand die Welt nicht mehr, warum klangen echte Kl&#228;nge so unecht.</p>
<p>Vielleicht hat sich so mancher die Samples von dem obengenannten Link mal angeh&#246;rt und kann nachvollziehen, was ich jetzt schreibe.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich muss sagen, so h&#246;rt sich doch keine Trompete an! Da ich mal eine Freundin hatte, die Trompete spielte und deren Vater Posaune, fiel mir dann doch noch ein, doch so klingen diese Instrumente, wenn man direkt neben ihnen steht und der Raum ziemlich wenig Hall hat.</p>
<p>Aber ich begab mich auf die Suche nach weitere Samples. Man wird im Netz dabei ziemlich schnell f&#252;ndig. Dabei fiel mir etwas auf, wie unterschiedlich sich die Instrumente anh&#246;rten. Mal h&#246;rte ich, dass muss ein gro&#223;er Raum gewesen sein, da hat es viel Hall, diese Aufnahmen sind stocktrocken, dort war das Mikro nahe, dort weit weg. Aber nichts klang wirklich so, wie ich es mir vorstellte.</p>
<p>Von einer freien Samplelibrary h&#246;rte ich ein Demo eines Orchesterst&#252;ckes. Ich war sehr angetan. Ich lud mir die Samples herunter und wieder ein &#228;hnliches Befremden wie schon oben beschrieben.</p>
<p>Aber irgendwann fiel mir eine Sache auf, ich hatte und habe ja gen&#252;gend M&#246;glichkeiten Instrumente in Natura zu erleben. Manche Samples, die ich spontan befremdlich fand, &#252;ber die musste ich schlussendlich das Urteil f&#228;llen, ja so klingt es in Wirklichkeit. Der Vorwurf des verf&#228;lschten Klanges kam deswegen zustande, weil sie nicht klangen, wie ich es von CD gewohnt war.</p>
<p>Bei meinen Experimenten kopple ich verschiedene Instrumente.  Erstaunlich dabei ist, dass ein Instrument f&#252;r mich je nach Partner mal gut und mal richtig schlecht und unecht f&#252;r mich klingt.</p>
<p>Vorgewarnt durch meine vorherigen Erkenntnisse bin ich meiner Einsch&#228;tzung gegen&#252;ber nat&#252;rlich misstrauisch. Aber bei einigen Kombinationen habe ich das Problem, dass ich sie nie live oder von CD geh&#246;rt habe. Also  f&#228;lle ich mein Urteil eigentlich aufgrund von Vermutungen. Letztendlich w&#252;rde ich aber sagen, meine Vermutungen d&#252;rften eher der CD-Realit&#228;t entsprechend.</p>
<p>Warum schreibe ich das? Ich finde faszinierend, wie stillschweigend meine Klangvorstellung von einen unwirklichen Klang bestimmt ist und es w&#252;rde mich interessieren, ob es anderen auch so geht und wie bewusst ihnen das ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sehe ich eine andere Beobachtung in einem anderem Licht.</p>
<p>In der letzten Zeit haben sich einige Sch&#252;ler hochwertige Gitarren gekauft. Alle mit Carbonsaiten best&#252;ckt. Lasse ich mir den Klang dieser Gitarren durch den Kopf gehen, frage ich mich, ob dieser Trend zur Carbonsaite etwas damit zu tun hat, dass es dann in der Realit&#228;t mehr nach CD klingt.</p>
<p>Sozusagen, der virtuelle Klang bestimmt den realen Klang. Eigentlich geht man doch davon aus, der virtuelle Klang ist der Versuch den realen Klang zu kopieren.</p>
<p>Um das f&#252;r mich Irritierende zu erkl&#228;ren. Auf meinen Suchaktionen nach geeignete Samples ist mir aufgefallen, dass bei B&#228;ssen und Streichern in der Mehrheit keine echten Instrumente gesampelt werden, sondern &#228;ltere Soft-, Hardwaresyntheziser und Keyboards.  W&#252;rde man das oben angenommene Ph&#228;nomen weiterdenken und &#252;berspitzen, dann w&#252;rden Geigenbauer nicht mehr versuchen wie Stradivadi zu klingen, sondern wie ein Synthesizer, der versucht mit den kleinen Speicherpl&#228;tzen vergangener Zeiten ein passables Ergebnis zu erzeugen.</p>
<p>Aber nachdem ich mir l&#228;nger Samples angeh&#246;rt habe, hat sich mir ein Verdacht aufgedr&#228;ngt, den ich nicht belegen kann. Durch Melodyne habe ich den Begriff der „Tonh&#246;henmodulation&#8221; und des „Tonh&#246;hendriftes&#8221; kennen gelernt. Mit Tonh&#246;henmodulation sind die minimalen Schwankungen um die eigentliche Tonh&#246;he w&#228;hrend des Spielens gemeint. Mit Tonh&#246;hendrift meint man, dass allm&#228;hliche &#196;ndern der Tonh&#246;he w&#228;hrend des Spielens des Tones. F&#252;ttert man Melodyne mit Aufnahmen von G&#246;ttern der Musik, sind all diese Dinge vorhanden und nicht zu knapp.</p>
<p>Ich nehme an, dass wen Samples eingespielt werden, man bem&#252;ht ist noch stimmstabilere T&#246;ne zu spielen als normal. Deswegen die Erinnerung an Klangwellensynthese. Wie komme ich auf diesen verdacht. Bei manchen Samples, die mir zu sehr schwankten, habe ich solche Korrekturen gemacht. Habe ich diese Unsauberheiten zu sehr eingeebnet, hatte ich pl&#246;tzlich den Eindruck des Synthetischen. Habe ich die Korrekturen abgeschw&#228;cht, ging es eigentlich wieder.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Unpr&#228;zies zu Mikrophonfragen</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/25/unpraezies-zu-mikrophonfragen/&amp;id=480</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/25/unpraezies-zu-mikrophonfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:49:44 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich keine Ahnung und sollte meinen Mund halten, aber weil mir jetzt vor Kurzem die Ohren weh getan haben und ich deswegen wieder geneigt war Geld auszugeben, will ich doch ein wenig berichten.Ich habe zwar schon vor l&#228;ngerer Zeit beschlossen, dass ich mir keine weiteren Mikrophone kaufen werde, um den Klang meiner Aufnahmen zu verbessern. Mich hat haupts&#228;chlich gest&#246;rt, dass meine Gitarre bei den Aufnahmen zu dumpf war und nicht wie meine Gitarre klang.</p>
<p>Der Grund meiner Weigerung zu investieren war relativ einfach. Aus einem kuriosem Grund kamen drei Dinge an einem Tag zusammen.</p>
<p>Ich kaufte mir ein neues Mikro. Der Hauptunterschied war  ein technischer. Ich hatte jetzt ein Kleinkondensatormikro statt eines dynamischen Mikrophones. Die Klangcharakterisitik meiner Gitarre ver&#228;nderte sich bei den Aufnahmen nicht, aber das Rauschen war deutlich geringer.</p>
<p>So weit ich verstanden habe, ist dies normal. Denn Kondensatormikrophone wandeln das gleich starke Eingangssignal in ein st&#228;rkeres elektrisches Signal um. Dies hat zur Folge, dass das aufgenommene Signal lauter ist als das Grundrauschen des Gesamtsystemes.</p>
<p>An diesem Tag fiel mir eine Vergleichs-CD von Mikrophonen im Wert von 400 bin 8000 Euro in die Hand. Die Unterschiede, wie die Gitarren klangen, war eher marginal. Nicht das, was ich mir bei dieser Spanne erwartet h&#228;tte.</p>
<p>Ich wei&#223; nicht mehr, was f&#252;r eines der Mikrophone ich dann in meinem Unterrichtsraum verwendete, aber der Wechsel des Aufnahmeraumes bewirkte deutlich mehr als der Unterschied von 7600 Euro.</p>
<p>Da mir ein Tontechniker mal gesagt hat, dass bei Gitarre der Aufnahmeraum deutlich wichtiger sei als be anderen Instrumenten, kam ich zum Ergebnis, ich muss mit meinem Klangergebnis leben.</p>
<p>Bis ich mich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_%28Musik%29"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Samples</a> auseinandersetzte und mir dabei anfingen die Ohren wehzutun. Der <a href="http://theremin.music.uiowa.edu/MISflute.html"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Fl&#246;tensound</a> war derma&#223;en pr&#228;zise und obertonreich, dass mich interessierte, wie das aufgenommen wurde.</p>
<p>Ich stie&#223; auf Neumann KM 84, das Nachfolgemodell des Neumann KM184. Das Neumann hat zwar seinen Preis, aber wenn es so pr&#228;zise ist und es eine Anschaffung f&#252;r das Leben ist, kann man dar&#252;ber nachdenken.</p>
<p>Also habe ich im Netz gest&#246;bert.</p>
<p>Als erstes bin ich auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=34SkYb1Ml0s"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=34SkYb1Ml0s</a> gesto&#223;en. Diese Video kenne ich eigentlich schon l&#228;nger. Auch hier die Mikroposition und Mikrophoncharakteristik bewirkt mehr f&#252;r die Klangcharakteristik als 7600 Euro.</p>
<p>Aber dann stie&#223; ich auch auf <a href="www.youtube.com/watch?v=Ysj4V5WHDKg">www.youtube.com/watch?v=Ysj4V5WHDKg</a>  .</p>
<p>Diese Aufnahmen mit den zwei Mikros gefiele mir sehr gut. Dadurch wird ein Faktor ver&#228;ndert, denn ich bei meinen Aufnahmen auch gerne ge&#228;ndert h&#228;tte, mehr R&#228;umlichkeit.</p>
<p>Und da stand die Frage im Raum, kaufe ich mir ein zweites Mikro und fing im Netz zum st&#246;bern an. Dabei stie&#223; ich auf einiges:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> <a href="http://www.gearslutz.com/board/gear-shoot-outs-sound-file-comparisons-audio-tests/575378-puzzle-schoeps-mk4-mk22-mk2-neumann-km184-acoustic-guitar.html"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.gearslutz.com/board/gear-shoot-outs-sound-file-comparisons-audio-tests/575378-puzzle-schoeps-mk4-mk22-mk2-neumann-km184-acoustic-guitar.html</a></li>
<li> <a href="http://www.gearslutz.com/board/so-much-gear-so-little-time/651947-classical-guitarist-mic-noise-sensitivity-question-beyer-mc930.html"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.gearslutz.com/board/so-much-gear-so-little-time/651947-classical-guitarist-mic-noise-sensitivity-question-beyer-mc930.html</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i41-xZHzqug"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=i41-xZHzqug</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=h0575dVjIcs"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=h0575dVjIcs</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZRA9zrv_2QA&amp;feature=related"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=ZRA9zrv_2QA&amp;feature=related</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=31VyzEXyrHU"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">www.youtube.com/watch?v=31VyzEXyrHU</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XWcuV2FyaY8"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=XWcuV2FyaY8</a></li>
<li> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hW6a0axSqK0"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">http://www.youtube.com/watch?v=hW6a0axSqK0</a></li>
</ul>
<p>F&#252;r mich verbl&#252;ffend, wie sehr sich die Charakteristiken der Gitarren zu Studio zu Studio ver&#228;ndert, obwohl die Aufbauten der Mikros f&#252;r mich als Laie sehr &#228;hnlich aussehen. Fast war ich schon dabei, mir kein zweites Mikro zu kaufen.</p>
<p>Aber ich tat es dann trotzdem. Ein zweites Rode NT3. Hat es etwas gebracht? Ja und nein. Erst war ich etwas entt&#228;uscht. Dann aber experimentierte ich ein wenig, wohin die zwei Mikros auf meiner Gitarre deuteten. Das Ergebnis wurde besser. Ich habe letztendlich den EQ-Einsatz, um das st&#246;rende Dumpfe zu reduzieren, stark minimieren k&#246;nnen. Letztendlich poltert meine Gitarre nicht mehr so bei den Aufnahmen.</p>
<p>Klingt die Gitarre endlich so, wie ich will? Nein.</p>
<p>Bei den Links ist mir schon aufgefallen, dass, wenn Konzertgitarren verwendet wurden, selten ein Sound entstanden ist, den ich von Cds kenne. Au&#223;er bei den Cloud JRS-34-Mikros. Das erinnert an die alten Platten.</p>
<p>Mein Hauptproblem war, ich wollte den Sound von CDs haben. Ich wollte eigentlich, dass meine Gitarre wie auf  CD klingt.</p>
<p>Nach genauerem Hinh&#246;ren habe ich hinbekommen, dass sich meine Aufnahmen nach meiner Gitarre anh&#246;ren. Und meine Gitarre h&#246;rt sich real nicht so an, wie die Gitarren von CDs.</p>
<p>Warum das so ist, erschlie&#223;t sich mir nicht, da es Aufnahmen mit Gitarren meines Gitarrenbauers gibt und das h&#246;rt sich anders an.</p>
<p>Ob Nachbearbeitung, Aufnahmesituation oder Mikrofonierung der Hauptfaktor ist, kann ich nicht herausfinden.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn, Leute die so wie ich im Nebenbei aufnehmen, sollten sich nicht all zu viel erwarten, wenn sie ihr Aufnahmeergebnis durch ein h&#246;herwertiges Mikrophon verbessern wollen. Mikrophonposition, -anzahl und Aufnahmeraum bewirken mehr. Letztendlich glaube ich, dass wenn man nicht all zu viel Aufwand treiben kann oder will, diesen Mangel von Aufwand nicht mit teuerer Technik ausgleichen kann.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Musikalit&#228;t die unbekannte Gr&#246;&#223;e (3)</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/18/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-3/&amp;id=479</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/18/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:29:43 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/18/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-3/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Kapitel „Exposure to music: The truth about the consequences&#8221; hat mich in meinen &#220;berlegungen auch best&#228;rkt. In diesem Kapitel geht es um die Sekund&#228;reffekte von Musik. Insbesondere macht Musikaus&#252;bung intelligent? Diese Forschungen haben bekanntlich ihre methodischen T&#252;cken.</p>
<p>E. Glenn Schellenberg gelingt es ziemlich &#252;berzeugend, bei seinen Untersuchungen diese methodischen Handicaps zu umgehen. Er weist nach, dass das Spielen eines Instrumentes die Intelligenz f&#246;rdert und sogar so stark, dass man das in den Abschlussnoten der High Schools nachweisen kann.</p>
<p>Blo&#223; die Schlussfolgerung von Schellenberg &#252;berrascht wirklich. Er stellt die Frage liegt das an der Musik? Beim Musizieren w&#252;rden so viele F&#228;higkeiten ben&#246;tigt, dass man eigentlich untersuchen m&#252;sste, ob eine T&#228;tigkeit mit gleichem Anforderungsprofil aber ohne Musik &#228;hnliche Effekte h&#228;tte.</p>
<p>Auch hier wieder, Musik machen ist wirklich nicht nur eine Sache der Musikalit&#228;t, sondern von einem B&#252;ndel von F&#228;higkeiten.</p>
<p>Letztendlich ergibt sich ein Bild, dass Musikalit&#228;t durch die aktive Auseinandersetzung mit Musik gef&#246;rdert wird. Hat jemand eine schwach ausgepr&#228;gte Musikalit&#228;t, aber sonst ein normales Begabungsprofil, dann spricht eigentlich nichts dagegen, sich trotzdem mit Musik zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Warum insistiere ich bei diesem Thema? Mir begegnet erstaunlich oft als Begr&#252;ndung, warum manche Menschen sich nicht trauen ein Instrument zu spielen, sie seien nicht musikalisch. Es scheint eine weit verbreitete Ansicht zu sein, dass Musikalit&#228;t der einzige Schl&#252;ssel zum musikalisch erfreulichen Erlebnissen und Ergebnissen ist. So wie es aussieht, ist Musikalit&#228;t vielleicht gar nicht so wichtig, weil sie durch die Besch&#228;ftigung mit Musik entwickelt wird.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Musikalit&#228;t die unbekannte Gr&#246;&#223;e (2)</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/11/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-2/&amp;id=478</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/11/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 06:25:11 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/11/11/musikalitaet-die-unbekannte-groesse-2/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Aber es ist mir noch in zwei anderen Kapiteln aufgefallen, dass man von Musikalit&#228;t spricht, weil es offenkundig um Musik geht und man dar&#252;ber denken, schreiben oder sprechen will.</p>
<p>Jeanne Bamberger versucht herauszufinden, wie denken Menschen &#252;ber Musik nach, wie entwickelt sich dieses Denken. Diese Entwicklung des Denkens setzt sie mit einer Entwicklung von Musikalit&#228;t gleich.</p>
<p>Eine der Wege dieser Forschungen ist, die Forscherin l&#228;sst Kinder mit Montessoriglocken bekannte Lieder nachspielen. Dabei stellen die Kinder die Glocken unterschiedlich auf. J&#252;ngere Kinder stellen die Glocken mit verschiedenen Tonh&#246;hen der Reihenfolge nach auf, wie die T&#246;ne in dem Lied vorkommen. Musikalisch trainierte Kinder stellen die Glocken wie bei einer Klaviatur auf. Die Forscherin behauptet, daraus k&#246;nne man schlie&#223;en, dass die j&#252;ngeren Kinder ein anderes Konzept von T&#246;nen haben als &#228;ltere und musikalisch trainiertere Kinder. Die &#228;lteren Kinder h&#228;tten die weiter entwickelte Musikalit&#228;t.</p>
<p>Ich finde dies ist nicht der einzig m&#246;gliche Schluss. Man kann den Sachverhalt auch anders erkl&#228;ren.</p>
<p>Die &#228;lteren Kinder haben mittlerweile ein Konzept gelernt, wie man sein Werkzeug organisieren kann, was den j&#252;ngeren Kindern fehlt. Weiter ist die Anordnung der Glocken bei den j&#252;ngeren Kindern, auch kognitiv einfacher handzuhaben.</p>
<p>Jeanne Bamberger behauptet, die jungen Kinder m&#252;ssten ihre Glocken so aufstellen, weil ihnen nicht klar w&#228;re, dass eine Glocke an einer r&#228;umlich gleichen Stelle unterschiedliche Funktionen - in dem Fall der Zeitpunkt des Erklingens in der Melodie - haben k&#246;nne. &#196;ltere Kinder w&#252;rden das begreifen.</p>
<p>Stimmt vermutlich. Zu verstehen, dass ein Gegenstand verschiedene Dinge, Funktionen und Bedeutungen repr&#228;sentieren kann, ist zwangsl&#228;ufig zu erst eine Frage der kognitiven Entwicklung. Wenn man diese M&#246;glichkeit dieser Multifunktion nicht begreifen kann, dann kann man das auch nicht in der Musik erkennen. Ich w&#252;rde sogar so weit gehen, dass &#228;ltere Kinder ohne musikalisches Training auch auf das Prinzip Klaviatur kommen w&#252;rden.</p>
<p>Sollte ich mit meinem Einwand Recht haben, dann kann man sich folgenden Sachverhalt vorstellen. Eine identische Musikalit&#228;t in zwei Menschen, deswegen interagierend mit unterschiedlichen kognitiven F&#228;higkeiten, ergeben unterschiedliche Ergebnisse bei musikalischen Leistungen. Der au&#223;enstehende Beobachter beurteilt aber durch die unterschiedlichen Leistungen die Musikalit&#228;t dieser zwei Menschen als unterschiedlich stark ausgepr&#228;gt.</p>
<p>Im zweiten Teil dieses Kapitels gibt Jeanne Bamberger Interviews von drei gleichaltrigen Jugendlichen, die sich einen Satz einer Beethovensonate angeh&#246;rt haben, und eine nachfolgende Diskussion zwischen den Dreien wieder. Die drei Jugendlichen unterscheiden sich in ihrer musikalischen Erziehung. Jugendlicher A hat nicht einmal Musikunterricht in der Schule gehabt, Jugendlicher B hatte in der Schule Musikunterricht bis zum High-School-Abschluss und Jugendliche C hatte so viel Klavierunterricht, sodass sie diesen Satz der Beethovensonate schon selbst gespielt hat.</p>
<p>Nat&#252;rlich sagte die Jugendliche C die schlausten Sachen &#252;ber diese Beethovensonate.</p>
<p>Aber auch hier wieder, die musikalische Auffassungsgabe ist stark gepr&#228;gt durch das Training des Einzelnen.</p>
<p>Spontan w&#252;rde man dem Jugendlichen C die h&#246;chste Musikalit&#228;t zusprechen. Aber wer hatte von den Dreien das h&#246;chste musikalische Potential, bevor sie einem musikalischen Training ausgesetzt waren. Rein theoretisch w&#228;re es m&#246;glich, dass der Jugendliche A, der jetzt am schlechtesten abschneidet, eigentlich die h&#246;chste Musikalit&#228;t hatte, als alle drei in den Startl&#246;chern ihrer musikalischen Entwicklung standen.</p>


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		<title>Musikalit&#228;t die unbekannte Gr&#246;&#223;e (1)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:22:53 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In meinem Artikel „<a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/04/22/zu-unbegabt-fuer-gitarre/"  title="Permanent Link: Zu unbegabt f&#252;r Gitarre?" onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Zu unbegabt f&#252;r Gitarre?</a>&#8221; stelle ich im Nebenbei die Behauptung auf, dass Musikalit&#228;t nicht der alleinentscheidende Faktor zum Erlernen eines Instrumentes ist, sondern dass andere Faktoren wichtig sind, wenn nicht sogar vielleicht wichtiger. Die These ist auf meinem Mist gewachsen.</p>
<p>Letztendlich ist doch so, wenn eine &#252;berdurchschnittliche Leistung mit Musik geboten wird, dann wird diese meist ohne weitere Reflexion auf eine &#252;berdurchschnittliche Musikalit&#228;t zur&#252;ckgef&#252;hrt. Wenn man genauer nachdenkt, kann der Grund auch ein &#252;berdurchschnittliches Bewegungstalent sein oder &#252;berdurchschnittliche kognitive Leistungen. Vielleicht ist Musikalit&#228;t ein besonderes Zusammenspiel von mehreren F&#228;higkeiten.</p>
<p>&#220;berspitzt k&#246;nnte man sagen, vielleicht ist Musikalit&#228;t eine Illusion oder ein sehr unscharfer Begriff, mit dem sich erst mal sehr viel erkl&#228;ren l&#228;sst, was aber bei genauerem Hinsehen dann doch nicht erkl&#228;rt ist.</p>
<p>Drei Kapitel von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0198530323/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=gitarrenunter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0198530323"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">The Child as Musician: A Handbook of Musical Development</a> scheinen meine These zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Im Kapitel „Musicality&#8221; wird erl&#228;utert, was f&#252;r Konzepte es f&#252;r Musikalit&#228;t und deren Feststellung gibt. Es ist zu erst &#228;hnlich wie bei der Intelligenz, Musikalit&#228;t ist das, was der Test misst. Letztendlich ist nicht einmal klar, ob es so etwas wie eine musikalische Intelligenz gibt, oder ob sich Musikalit&#228;t aus anderen kognitiven F&#228;higkeiten zusammensetzt. Was nicht weiter schlimm w&#228;re, k&#246;nnte man mit Musikalit&#228;tstest das erfolgreiche Einschlagen eines langen musikalischen Weges vorhersagen. Sehr viel geben diese Tests in dieser Frage nicht her. Man kann ein wenig vorhersagen, aber es gibt bessere Indikatoren, ob jemand eine erfolgreiche musikalische Laufbahn einschl&#228;gt. Erfolgreich hei&#223;t nicht eine professionelle Laufbahn, sondern eine wenn m&#246;glich lebenslange aktive Besch&#228;ftigung mit Musik.</p>
<p>Bessere Indikatoren seien Selbstdisziplin, Frustrationstoleranz, metakognitive F&#228;higkeiten, motorische F&#228;higkeiten. Egal was Musikalit&#228;t ist, sie wird durch die aktive Erfahrung von Musik gef&#246;rdert. Also wer aktiv Musik betreibt, wird musikalischer. Aber damit man viele musikalische Erfahrungen machen kann, braucht es die obengenannten F&#228;higkeiten, um leicht und schnell viele musikalischen Erfahrungen machen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Der beste Indikator, ob jemand erfolgreich Musik macht, ist, je mehr jemand ohne &#228;u&#223;eren Druck als Kind von selbst musiziert. Desto sicherer ist es, dass derjenige ein Leben lang musizieren wird. Also auch hier wieder, die deutlich st&#228;rkere Auseinandersetzung mit Musik ergibt mehr Musikalit&#228;t.</p>
<p>Also Musikalit&#228;t braucht Rahmenbedingungen, um sich zu entwickeln. Die daraus resultierende interessante Frage ist, wie weit k&#246;nnen gute Rahmenbedingungen eine schwache Musikalit&#228;t ausgleichen?</p>
<p>Meine Erfahrungen spiegeln Belege f&#252;r diese Frage wieder. Es gibt immer wieder Sch&#252;ler, die durch wirklich musikalische Leistungen auffallen. Z.B. Kinder, die leicht Melodien nach Geh&#246;r nachspielen k&#246;nnen. Aber deswegen schneiden diese Sch&#252;ler nicht unbedingt auffallend besser ab als die anderen Sch&#252;ler. Dann gibt es Sch&#252;ler die fallen durch eine extreme Unmusikalit&#228;t auf. Kleinste Rhythmusbausteine k&#246;nnen nicht nachgeklatscht werden. Doch diese Sch&#252;ler fallen durch dann unter Umst&#228;nden durch andere &#252;berdurchschnittliche F&#228;higkeiten auf und halten ganz gut mit.</p>
<p>Eigentlich w&#252;rde ich sagen, die meisten meiner Sch&#252;ler f&#228;llt durch ein oder zwei bestimmte F&#228;higkeit besonders positiv auf. Aber trotzalledem gibt es selten Sch&#252;ler, die wirklich herausstechen.</p>
<p>Dann gibt es den Sch&#252;lertypus, der mir bisher zu selten untergekommen ist. Dieser beschreibt sich aus bisheriger Instrumentalunterrichtserfahrung als unmusikalisch.</p>
<p>Bei diesen Sch&#252;lern stelle ich meist fest, dass auf anderen Gebieten starke Defizite herrschen, die dann Ergebnisse erzeugen, die man mit unmusikalisch bezeichnet.</p>


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		<title>Musik-Sprache - Der hinkende Vergleich - 4</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:03:33 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Denke ich weiter, w&#252;rde ich folgende Hypothese aufstellen. Wenn Menschen eine musikalische Erziehung beginnen, haben sie ein bestimmtes F&#228;higkeitsprofil. Dieses F&#228;higkeitsprofil l&#228;sst einen bestimmten Platz, um sich selbst zu zuh&#246;ren und die Musik wahr- und aufzunehmen. Je weniger die F&#228;higkeiten, die nichts mit dem Zuh&#246;ren zu tun zu haben, ausgelastet sind, desto mehr kann man sich zuh&#246;ren und um so eher ist es m&#246;glich, dass sich eine Klangvorstellung des St&#252;ckes und von neuen Noten bildet.</p>
<p>Wenn dem so sein sollte, dann lautet vielleicht die Fragestellung, wie finde ich die geeignete Aufgabenform und -schwierigkeit f&#252;r den Anf&#228;ngerunterricht heraus. Weiter w&#228;re es interessant zu wissen, wie die statistische Verteilung einer geeigneten Aufgabenform aussieht. Ob es eine deutliche Bevorzugung f&#252;r ohne Noten g&#228;be.</p>
<p>Ich habe weiter oben einige Unterschiede zwischen Sprache und Musik genannt. Es sieht f&#252;r mich so aus, dass Sprache sich dem Anschein nach einem Kind wesentlich strukturierter darbietet und damit besser gemerkt werden kann. Die Strukturmerkmale erschlie&#223;en sich dem Kind bei Sprache von selbst. Bei Musik vermutlich nicht. Deswegen lautet die Frage, sollte ich mit meinen Thesen Recht haben, wie kann man Kindern und Anf&#228;ngern diese Strukturen transparent machen?</p>
<p>Vielleicht ist auch ein anderer Gedanke wichtig, der die Diskrepanz der auditiven Vorstellung beim Lesen von Text und beim Lesen von Notentext bei verschiedenen Individuen erkl&#228;ren k&#246;nnte.</p>
<p>Auf Sprache liegt ein h&#246;herer biologischer Druck. Lerne ich nicht sprechen, also wei&#223;, wie die W&#246;rter klingen, dann werden die &#220;berlebenschance in der freien Wildbahn deutlich geringer. Ohne Musik &#252;berlebt man trotzdem. Die Biologen meinen, je h&#246;her der selektive Druck auf ein Merkmal, desto geringer f&#228;llt die Diskrepanz dieses Merkmals in einer Art aus.</p>
<p>Vielleicht k&#246;nnte das aber gerade ein Argument f&#252;r ohne Noten sein. Es bleibt kaum noch etwas anderes &#252;brig, als sich die Sachen auditiv zu merken.</p>
<p>Aber, so sehr ich positive Erfahrungen mache, indem ich Sch&#252;ler nach Geh&#246;r spielenlasse, sto&#223;e ich auch auf Sch&#252;ler, die, w&#252;rde ich diesen Weg in Reinform anwenden, schlichtweg frustriert das Handtuch werfen w&#252;rden.</p>
<p>Bei dieser Sorte der Sch&#252;ler stellt sich die Frage, wie f&#246;rdert man ihre auditiven F&#228;higkeiten besser. Geht man den Geh&#246;rweg, dann bleibt ihnen gar nichts anderes &#252;brig als diese F&#228;higkeiten zu entwickeln. Aber auf Grund ihrer Schwierigkeiten k&#246;nnen sie nicht mit soviel musikalischem Material vertraut werden, als w&#252;rden sie nach Noten spielen. Mit Noten k&#246;nnten sie wesentlich mehr H&#246;reindr&#252;cke gewinnen und dadurch ihre auditiven F&#228;higkeiten entwickeln.</p>
<p>Letztendlich bleibt die Antwort Spekulation.</p>
<p>Ein weiteres Argument hat mich stutzig gemacht. Die Autoren meinen, dass durch das ohne Noten die auditive Erinnerungsf&#228;higkeit trainiert und gef&#246;rdert werden w&#252;rde.</p>
<p>Das mag schon stimmen. Bevor es Nummernspeichern bei den Telefonen gab, konnten wir uns alle wunderbar Telefonnummern merken. Als dann die Nummernspeicher aufkamen, verloren auch gute Nummernmerker ziemlich stark ihre F&#228;higkeit sich Nummern zu merken.</p>
<p>Es stellt sich deswegen die Frage, was passiert, wenn der Sch&#252;ler dann auf Noten zugreifen kann? B&#252;&#223;t er dann auch die antrainierten F&#228;higkeiten ein?</p>
<p>Aber trotzdem werde ich verst&#228;rkt den Geh&#246;rweg einschlagen. Ich erfahre, dass dieser Weg lustbesetzter ist als der Notenweg. Deswegen hoffe ich, wenn die Sch&#252;ler oder die Hirne meiner Sch&#252;ler bemerken, wie sehr Musizieren mit genauem Hinh&#246;ren Freude macht, dass das Hirn versucht auf genaues Hinh&#246;ren umzuschalten, um den Lustgewinn zu erh&#246;hen, auch wenn sie mit Noten spielen.</p>


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		<title>Musik-Sprache - Der hinkende Vergleich - 3</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:01:59 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Unterschied zwischen T&#246;nen und Buchstaben. F&#252;r mein Daf&#252;rhalten ver&#228;ndert sich Wirkung und vielleicht sogar Bedeutung der Buchstaben, bei Weitem nicht so massiv wie die Wirkung und Bedeutung eines Tones.</p>
<p>Der Ton F bekommt in C-Dur in einer Dreiklangsbrechung F-Dur eine andere Bedeutung und Wirkung als in einem Dominantseptakkord. Laute stehen f&#252;r sich selbst. T&#246;ne gewinnen ihre Bedeutung durch den Kontext. Ein „a&#8221; bleibt bei Sprache ein „a&#8221;.</p>
<p>Aber auch die Unterscheidungsleistung ist bei Buchstaben eine andere als bei den T&#246;nen. Der Laut als solches ver&#228;ndert sich bei einem anderen Buchstaben. W&#252;rde man eine &#228;hnliche Qualit&#228;ts&#228;nderung bei den T&#246;nen erzielen wollen, dann m&#252;sste man jeden Ton mit einem anderen Instrument oder zumindest Effekt des Instrumentes spielen.</p>
<p>Das bedeutet vermutlich aber, die konkrete Wiedererkennbarkeit des Kernes einer musikalischen Information ist wesentlich verschleierter als bei Sprache.</p>
<p>Und dann noch der Unterschied des Feedbacks bei Kindern, wenn es um Sprache oder Musik geht. Das Feedback bei Sprache ist deutlich h&#228;ufiger, qualifizierter und didaktisch wertvoller.</p>
<p>In einem anderen Artikel habe ich berichtet, dass ich mein Audiomaterial in Schnipseln an die Sch&#252;ler weitergebe, damit sie es zu H&#246;raufgaben verwenden.</p>
<p>Mit diesen kleinen Gr&#246;&#223;eneinheiten kommen viele zurecht. Aber nicht alle. Die sind darauf angewiesen, dass ich das Material in der Interaktion noch einmal anders pr&#228;sentiere. Und diese notwendige Interaktion k&#246;nnen Eltern, Geschwister und andere bei Musik nicht bieten, sondern nur musikalisch trainierte Menschen. Bei Sprache ist das anders. Da kann eigentlich jeder bei Problemen unterst&#252;tzen.</p>
<p>Weiter wird in diesem Artikel argumentiert, dass Notenlesen eine zus&#228;tzliche kognitive Last ist und damit die Aufmerksamkeit auf andere Aspekte minimiert.</p>
<p>Dies klang in meinen Ohren zuerst plausibel, doch bei genauerer Betrachtung, w&#252;rde ich sagen, es kann so sein, aber Noten k&#246;nnen auch das Gegenteil bewirken, n&#228;mliche eine kognitive Entlastung.</p>
<p>Wer nach Geh&#246;r spielt, muss sich ja irgendwie mehr merken, als jemand der nach Noten spielt. Also Noten sind unter diesem Blickwinkel auch eine kognitive Entlastung. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, wenn ich meine Sch&#252;ler nach Geh&#246;r spielenlasse. Ihr Verh&#228;ltnis ist zwiesp&#228;ltig dazu. Einerseits macht Musik, die man nach Geh&#246;r spielt, mehr Spa&#223;, weil man sich intensiver zuh&#246;rt, aber es w&#228;re deutlich anstrengender. Nach Noten w&#228;re einfacher und bequemer.</p>
<p>Ich habe ja mehr oder weniger beschlossen, dass meine Anf&#228;nger wesentlich mehr nach Geh&#246;r spielen sollen. Und sie bekommen das Audiomaterial in einer Art und Weise von mir aufbereitet, dass die wenigsten scheitern d&#252;rften. Aber diejenigen, die damit &#252;berfordert sind, kann ich durch Noten Erfolge vermitteln. Mir stellen sich also Noten bei meinem momentanen Stand meiner &#220;berlegungen, als Rettungsanker f&#252;r meinen auditiven Weg dar. Eigenartig, wenn es damit doch eigentlich einfacher gehen soll.</p>


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		<title>Musik-Sprache - Der hinkende Vergleich - 2</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:55:47 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aber dieser Sprachvergleich hat auch noch eine Irritation, die mich fragen lassen, darf man diese Dinge so einfach &#252;bertragen, bzw. vielleicht geben diese Diskrepanzen einen Hinweis darauf, warum eine auditive Vorstellung beim Notenlesen so schwer antrainierbar ist.</p>
<p>Zu einem, es geht um die W&#246;rter. W&#246;rter sind in einem normalen Text durch die Leerzeichen zwischen den W&#246;rtern einfach visuell zu erkennen. Die Sinneinheiten im musikalischen Text nicht.</p>
<p>W&#246;rter haben auch andere hilfreiche Grenzen. Mit dem Wort und Klang „Apfel&#8221; verbindet sich ein fasslicher und abgegrenzter Gegenstand, mit dem und &#252;ber den man wunderbar nachdenken kann. Man kann mit den nur rein phonetisch abgespeicherten Worten nachdenken und neue Gedanken schaffen. Das d&#252;rfte die Merkbarkeit unterst&#252;tzen.</p>
<p>Jetzt ist die Frage, was setzt man in der Musik den Worten gleich. Ich pers&#246;nlich bin der Meinung, Motive sind die richtige Entsprechung. Andere sind der Meinung typisches musikalisches Material, wie Dreiklang, Tonleiter etc.</p>
<p>Aber die Grenzen dieser Sinneinheiten m&#252;ssen dem Kind von einem anderen Menschen im Notentext und Musik vermittelt werden.</p>
<p>Beim H&#246;ren d&#252;rfte sich auch eine andere Grenzziehung zwischen W&#246;rtern und Musik bestehen. Bei der Musik sind es rein musikalische Aspekte, durch welche Grenzen entstehen. Bei Sprache wird fr&#252;her oder sp&#228;ter klar, mit diesem Lautgebilde verbindet sich einen Gegenstand, eine Handlung.</p>
<p>Es w&#228;re interessant zu wissen, ob man das Erkennen von W&#246;rtergrenzen lernen kann, ohne dass es einen Sinn f&#252;r akustische Marker gibt wie bei der Musik.</p>
<p>Es gibt noch einen anderen Unterschied zwischen W&#246;rtern und musikalischen Einheiten. Nehmen wir den Dreiklang. Er erscheint in verschiedenen rhythmischen Gew&#228;ndern. Worte werden bei weiten nicht so unterschiedlich rhythmisiert, bzw. es ist ihnen ein feststehender Rhythmus zu eigen.</p>
<p>Geht man von meiner Auffassung aus, dass die W&#246;rter die Motive in der Musik sind, stellt sich ein anderes Problem.</p>
<p>Bei Sprache ist es egal, wie h&#228;ufig das Wort Brot verwendet wird. Das Wesen von Musik ist das Erfinden von Neuem. Das bedeutet, dass die Wiederholung eines Motives des St&#252;ckes A eher selten vorkommt. Das bedeutet, ein Motiv kann gar nicht so h&#228;ufig auftauchen wie ein Wort. Was aber auch bedeutet, ein bestimmtes Motiv kann mit nur einem Lied oder wenigen Liedern ge&#252;bt und eingepr&#228;gt werden. Ein Wort kann in einer Unmenge von Situationen und S&#228;tzen verwendet werden.</p>


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		<title>Musik-Sprache - Der hinkende Vergleich - 1</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/10/07/musik-sprache-der-hinkende-vergleich-1/&amp;id=473</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/10/07/musik-sprache-der-hinkende-vergleich-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 06:49:12 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/10/07/musik-sprache-der-hinkende-vergleich-1/</guid>
		<description><![CDATA[<p>In dem Kapitel VIII „Musical Literacy&#8221; von Janet Mills und Gary E. Mc Pherson des Buchs „ <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0198530323/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=gitarrenunter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0198530323"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">The child as a musician</a>&#8221; wird thematisiert, wie und warum das Erlernen von Notenschrift stattfindet oder stattfinden soll.</p>
<p>Ich habe dieses Kapitel mit hohem Interesse gelesen, weil ich mir Antworten auf meine Fragen erwartete, wie man einer h&#246;renderen Unterricht gestalten k&#246;nnte, bzw. ob dies &#252;berhaupt sinnvoll ist.</p>
<p>Diese Autoren gehen auch wieder von der Diskrepanz Schreiben lernen und Noten lernen aus. Deswegen problematisiert er den herk&#246;mmlichen Weg der Notenvermittlung, weil diese die Gefahr birgt, Kn&#246;pfchendr&#252;cker ohne auditive Vorstellung zu produzieren.</p>
<p>W&#228;hrend ich diese Argumentation nachvollzog, wurden mir aber weitere Einw&#228;nde gegen diese Argumentation bewusst.</p>
<p>Die Autoren verweisen darauf, dass die Schreibe- und Leselernforschung herausgefunden habe, dass das Sprechenlernen, dem Lesen- und Schreibenlernen vorgeschaltet ist. Dies wird als notwendig beschrieben. Leider f&#252;hrt der Autor nicht aus, warum die Schreibe- und Leselernforschung diese Ansicht vertritt.</p>
<p>Mich hat verwundert, dass z. B. beim Erlernen der ersten Fremdsprache nicht auf dieses Konzept zur&#252;ckgegriffen wird.</p>
<p>Deswegen kamen mir kritische Fragen zu dieser Argumentation. Kann man &#252;berhaupt &#252;berpr&#252;fen, dass das Sprechenlernen dem Schreibenlernen vorgeschaltet sein muss und nicht gleichzeitig stattfinden kann. Dass ein gerade sprechenlernendes Kleinkind nicht Schreiben lernen kann, liegt wohl eher an seiner kognitiven und motorischen Ausstattung zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Aber nehmen wir mal an, es gibt diesen Zusammenhang wirklich. Gilt dieser Zusammenhang nur bei der ersten Sprache oder auch bei dem Schreiben- und Lesenlernen von weiteren Sprachen. Wenn man sich den Fremdsprachenunterricht so ansieht, scheint diese Erkenntnis nicht allzu viele Vorteile zu bringen.</p>
<p>W&#228;re, wenn man bei der Analogie Musik und Sprache bleibt, Musik nicht dann eine Zweitsprache und die Vorsichtsma&#223;nahmen sind bei Weitem nicht so wichtig, wie man auf Grund der Einlassungen von den Autoren glauben m&#246;chte.</p>
<p>Der Autoren betonen, entscheidend ist, dass beim Schreiben- und Lesenlernen vorab gen&#252;gen auditives Material gespeichert ist, sodass Gelesenes eine auditive Vorstellung hervorruft.</p>
<p>Da ist sicherlich etwas dran. Aber wenn man daran denkt, wie viel musikalisches Material einem Kind in seinem Kopf, was es singend reproduzieren kann verglichen zur Sprache zur Verf&#252;gung steht, dann stellt sich die Frage, ob man diesen vermutlich quantitativ enormen Unterschied durch Umstellung des Unterrichtes ausgleichen kann.</p>
<p>Vielleicht eine Verbesserung. Aber leider gibt es keine Untersuchungen dazu. Und das st&#246;rt mich an dem Thema am meisten und auch an dem gelesenen Artikel, das Meiste ist Spekulation.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Transcribe Anleitung - Tempo &#252;ben</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/30/transcribe-anleitung-tempo-ueben/&amp;id=470</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/30/transcribe-anleitung-tempo-ueben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 06:50:58 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/30/transcribe-anleitung-tempo-ueben/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wie man sicherlich schon bemerkt hat, bin ich momentan sehr mit dem Programm Transcribe besch&#228;ftigt. In einer der letzten Versionen ist eine interessante Funktion dazugekommen.</p>
<p>Vielleicht hat sich hier schon so mancher ge&#228;rgert, dass er, wenn er das Tempo mit dem Metronom steigert, die Agogik dem Metronom unterordnen muss. Man konnte sich schon fr&#252;her damit helfen, dass man sich aufgenommen hat und das Tempo der Aufnahme allm&#228;hlich beschleunigt hat. Je nachdem, was f&#252;r eine Software man hatte, war das mehr oder weniger umst&#228;ndlich.</p>
<p>Transcribe hat jetzt eine Funktion, die den ganzen Vorgang automatisiert. Die „Speed Up&#8221;-Funktion im Playmen&#252;.</p>
<p>Man wird gefragt, wie hoch das Anfangs- und Endtempo sein soll. Nach wie vielen Wiederholungen um wie viel Prozent das Tempo ge&#228;ndert werden soll.</p>
<p>Ist man aber gerade an seinem Tempolimit, dann finde ich den kleinstm&#246;glichen Temposchritt von einem Prozent zu gro&#223;.</p>
<p>Transcribe kann trotzdem weiterhelfen. Ich finde den Weg verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig unkompliziert, aber ich glaube das liegt nicht jedem. Transcribe hat noch eine Scriptsprache, mit der man komplexere Vorg&#228;nge automatisieren kann. Komischerweise ist bei allen Tempobefehlen auch nur als kleinster Schritt ein Prozent m&#246;glich. Nur beim entscheidenden Befehl kann man sogar ein hundertstel Prozent angeben.</p>
<p>Aber keine Angst, keiner muss sich hier jetzt in die Skriptsprache einarbeiten. Ich habe ein Skript von Transcribe modifiziert und stelle es hier zur <a href=" http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/download-manager.php?id=57"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Verf&#252;gung</a>.</p>
<p>Das Skript runterladen und dann mit dem Editor von Windows &#246;ffnen. Bei „SpeedIncrement(0.001)&#8221; die Zahl 0.001 ver&#228;ndern. 0.01 steht f&#252;r ein Prozent.</p>
<p>Dann einfach abspeichern.</p>
<p>Manche m&#246;gen ja lieber die Zickzackmethode. F&#252;r die habe ich auch ein <a href=" http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/download-manager.php?id=58"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Skript geschrieben</a>. Die Vorgehensweise, um die Tempovarition einzustellen, ist die Gleiche.</p>
<p>Wie funktioniert das jetzt praktisch? Gew&#252;nschten Bereich in Transcribe markieren und dann die Datei des Skriptes anklicken. Und schon legt Transcribe los.</p>
<p>Leider kann man die Skripte nicht direkt aus Transcribe aufrufen. Ich habe dem Entwickler deswegen eine Mail geschrieben. Er fand den Vorschlag ziemlich gut. Vielleicht tut sich etwas in den n&#228;chsten Versionen.</p>
<p>Und deswegen noch ein kleiner praktischer Tipp. Bei Windows 7 habe ich Transcribe an die Taskleiste angeheftet. Nachdem ich die Skripts mehrmals genutzt habe, kann ich die Skripts aufrufen, wenn ich das Transcribeicon in der Taskleiste mit der rechten Maustaste anklicke.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Transcribe Anleitung – Tastaturkommandos definieren 2</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/23/transcribe-anleitung-tastaturkommandos-definieren-2/&amp;id=466</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/23/transcribe-anleitung-tastaturkommandos-definieren-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:19:08 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/09/23/transcribe-anleitung-tastaturkommandos-definieren-2/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich stelle hier meine <a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/download-manager.php?id=56"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Tasturkommandos</a> zur Verf&#252;gung. Von den Urspr&#252;nglichen habe ich, so glaube ich, zumindest keine &#252;berschrieben.Was gibt es also.</p>
<table>
<tr>
<td>X</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Sektionsmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+X</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Sektionsmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+X</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Sektion rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Y</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Sektionsmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+Y</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Sektionsmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+Y</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Sektion links.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Taktmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+P</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Taktmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+P</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Takt rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>O</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Taktmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+O</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Taktmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+O</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Takt links.</td>
</tr>
<tr>
<td>W</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Beatmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+W</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Beatmarker nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+W</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Beat rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Q</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen Beatmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+Q</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen Beatmarker nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+Q</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine Beat links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Pfeil-Rechts-Taste</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen 0,01 Sekunden nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+Pfeil-Rechts-Taste</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen 0,01 Sekunden nach rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+Pfeil-Rechts-Taste</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine 0,01 Sekunden rechts.</td>
</tr>
<tr>
<td>Pfeil-Links-Taste</td>
<td>Schiebt   den markierten Bereich um einen 0,01 Sekunden nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+Pfeil-Links-Taste</td>
<td>Erweitert   den markierten Bereich um einen 0,01 Sekunden nach links.</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+Shift+Pfeil-Links-Taste</td>
<td>Verringert   den markierten Bereich um eine 0,01 Sekunden links.</td>
</tr>
<tr>
<td>V</td>
<td>Spielt   ab, bis die Taste losgelassen wird</td>
</tr>
<tr>
<td>Backspace</td>
<td>Markiert   von der Stoppstelle bis zur Startstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;</td>
<td>Vertikales   Einzoomen</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+&#196;</td>
<td>Vertikales   Auszoomen</td>
</tr>
<tr>
<td>&#214;</td>
<td>Horizontales   Einzoomen</td>
</tr>
<tr>
<td>Shift+&#214;</td>
<td>Horizontales   Auszoomen</td>
</tr>
</table>


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		]]></description>
	</item>
	</channel>
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