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	<title>Gitarrenunterricht Frankfurt Blog</title>
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	<description>Ein Gitarrenlehrer vermeint zu meinen:</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 06:27:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rhythmische Erlebnisse - Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:17:19 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die vorherigen Erfahrungen und diese Methode verbanden sich zu einer neuen Idee.</p>
<p>Stelle dir einen Puls vor und empfinde diesen. Dann stelle dir den Abschnitt vor, dann spiele ihn, ohne das Empfinden des Pulses zu verlieren.</p>
<p>Ich habe den Verlauf der Entwicklung des Spielens bei Sch&#252;lern und mir aufgenommen und angeh&#246;rt. Sch&#252;ler und ich kamen zu dem Ergebnis, dass das Spiel geschmeidiger und weniger grobschl&#228;chtig werde.</p>
<p>Aus diesen Beobachtungen machte ich weitere Experimente. Ich schaltete nicht ein normales Metronom im Unterricht ein, sondern bastelte mit Durmsounds rum. Wenn der Sch&#252;ler nicht zum Metronom spielte, griff ich nicht ein, sondern wartete, was passieren w&#252;rde.</p>
<p>Bei vielen synchronisierte sich das Spiel zum Metronom. Aber bei manchen Sch&#252;lern, alle kurioserweise im Grundschulalter, passierte etwas, was irrwitzig klingen mag. Sie spielten konsequent auf dem Offbeat. Also auf Zeiten, auf die das Metronom gar kein Signal gab. Als gezielte Aufgabe f&#252;r kindliche Anf&#228;nger w&#228;re das unm&#246;glich.</p>
<p>Letztendlich f&#252;hrte das zu einem weiteren Experiment. Man spricht regelm&#228;&#223;ig Silben zu einem sehr langsamen Beat. 10 bis 15 Schl&#228;ge pro Minute. Auch hier Synchronisationseffekte. Das Sprechen reguliert sich auf den Beat ein. Aber nicht immer. Es scheint fast wie Resonanzfrequenz zu funktionieren.</p>
<p>Diese Erfahrung regte mich an, mit einem Sch&#252;ler, der mit dem Thema Rhythmus ein eher sehr angespanntes Verh&#228;ltnis hat, etwas anders in das Thema, wie bekomme ich die Sechzehntel auf einen vorgegebenen Schlag, ohne in Panik zu geraten, einzusteigen.</p>
<p>1.       Den Schlag h&#246;ren und beobachten, ob und wo man diesen im K&#246;rper empfindet?</p>
<p>2.       Beobachten, ob es eine wiederkehrende k&#246;rperliche Bewegung zwischen diesen empfundenen Impulsen gibt?</p>
<p>3.       Jetzt die Silbe „cha&#8221; als Viertel sprechen und beobachten, ob es sich mit dem Metronom synchronisiert und auf das Sp&#252;ren der Pulse und der Bewegung achten.</p>
<p>4.       Wenn es sich synchronisiert hat die Silben „cha-ti&#8221; sprechen und auf das k&#246;rperliche empfinden achten.</p>
<p>5.       Dann steigt man auf die Silben „cha-ka-ti&#8221; um.</p>
<p>6.       Dann auf die Silben „Cha-ka-ti-ki&#8221;.</p>
<p>Letztendlich dauert das zwar seine Zeit. Aber der Sch&#252;ler war dann sicher und stabil in seinen Sechzehntel. Wir haben das mehrmals gemacht und das Ganze funktionierte immer schneller.</p>
<p>Letztendlich haben wir aber doch eine komplette Unterrichtsstunde verbraucht. F&#252;r zwei Rhythmusmodelle mit Sechzehntel. Da habe ich dann doch mal lieber nachgefragt, ob der Sch&#252;ler diese Stunde als Zeitvergeudung ansehen w&#252;rde. Der Sch&#252;ler verneinte das, er h&#228;tte sehr viel gelernt. Insbesondere der mentale Stress w&#228;re deutlich zur&#252;ckgegangen.</p>


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		<title>Rhythmische Erlebnisse - Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:15:04 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei anderen Sch&#252;lern lie&#223; ich die Trommelsounds als Metronom statt der modernen Piepmetronome mitlaufen. Mir fiel ziemlich schnell auf, dass viele Sch&#252;ler, nicht alle, nach einiger Zeit konzentrierter bzw. fokussierter wirkten als bei Piep, Piep, Piep.</p>
<p>Ich befragte diese Sch&#252;ler dazu. Sie sagten Piep w&#252;rde nerv&#246;s machen, das Bumm der Trommeln beruhigen. Manche w&#252;nschen die Trommeln sogar ausdr&#252;cklich.</p>
<p>Ich verfiel dann auf ein weiteres Experiment. Da ich die entsprechende Software hatte, konnte ich Folgendendes gestalten. Erst ein dichtes Sechzehntelgeflecht, was sich nach einer bestimmten Zeit dann auf durchgehende Achtel, dann Viertel, Halbe, ganze Takte und zwei ganze Takte umstellte.</p>
<p>Die Frage war, w&#252;rde ich es schaffen mit einem Schlag, der jeweils nur jeden zweiten Takt erfolgt, synchron spielen k&#246;nnen. Ja es ging und es ging erstaunlich gut.</p>
<p>Dabei bemerkte ich aber auch Reaktionen meines K&#246;rpers. Der K&#246;rper bildete ein wiederkehrendes Bewegungsmuster zu den Trommeln aus. Dieses Bewegungsmuster blieb bestehen, wenn das Metronomnetz weitmaschiger wurde. Letztendlich wurde mir dieses Bewegungsmuster zum Metronomersatz.</p>
<p>Dabei fiel mir auf, je weniger Informationen mir das Metronom gab, desto bewusster oder ausgepr&#228;gter wurde das Bewegungsmuster.</p>
<p>Ich probierte das auch mit Sch&#252;lern aus. Erstaunlich viele kamen extrem gut klar, andere aber auch ziemlich schlecht. Denen, die ziemlich schlecht klarkamen, war eines gemeinsam, es vermittelte sich durch ihre K&#246;rpersprache mir nichts, dass ihr K&#246;rper unterbewusst mit den Trommeln interagieren w&#252;rde, bzw. wenn Informationen wegfielen, sie nicht einen Ersatz aus sich selbst heraus schufen.</p>
<p>Dies ist kein Vorwurf an die Sch&#252;ler. Aber macht auf etwas Interessantes aufmerksam, wer sich keine Steuerung aus sich selbst aufbaut, ist ohne externe Steuerung verloren.</p>
<p>Als ich mal wieder in dem TaKeTiNa - Explorer rumbastelte, ergab sich, dass eine Zeit lang eine Basstrommel mit BMP = 20 mitlief, ohne dass ich etwas tat, au&#223;er mal wie so oft &#252;ber die komplizierte Bedienung der Software nachzudenken.</p>
<p>Irgendwann sp&#252;rte ich in mir immer einen Impuls zwischen den zwei Basstrommelschl&#228;gen. Darauf hin versuchte ich diesen in mir entstanden Puls zu unterteilen, dann diesen. Wichtig ist zu sagen, dass die Wertigkeit der Pulse nicht gleich war, sondern dass ich letztendlich das Betonungsmuster der Achtel in einem 4/4-Takt empfand.</p>
<p>Mit diesem Puls spielte ich das n&#228;chste St&#252;ck und fand, dass es dadurch einen sehr frei schwingenden Fluss bekam.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund kam mir folgende Idee.</p>
<p>Es gibt ja die Hilfestellung, dass man sich vor dem Start des Spielens, den St&#252;ckanfang vorstellt. N&#228;here Ausf&#252;hrungen kenne ich nicht dazu, ich habe auch nie sonderlich dar&#252;ber nachgedacht.</p>
<p>Aber man kann diesen Vorgang variieren.</p>
<p>1.       Man stellt sich das St&#252;ck vor und entwickelt daraus das Gef&#252;hl des Grundschlages.</p>
<p>2.       Man stellt und empfindet den Grundschlag als Erstes, f&#228;ngt dann an die kleineren Notenwerte zu empfinden, bis man beim kleinsten Notenwert angekommen ist. Auf dieser Basis stellt man sich den St&#252;ckanfang vor.</p>
<p>Ergebnis, bei Version 2 schwingt das Spiel des St&#252;ckes freier.</p>
<p>Ich habe das mit einigen Sch&#252;lern probiert. Gleiches Ergebnis. Besonders sch&#246;n ist diese Vorgehensweise bei Zerlegungsst&#252;cken.</p>


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		<title>Rhythmische Erlebnisse - Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:11:02 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt kommt ein Bericht zu einer Sache, von der ich noch nicht wei&#223;, was soll ich daraus machen. Nachdem ich so schlechte Erfahrungen mit dem TaKeTiNa - Explorer gemacht habe, habe ich mir sechs Jahre sp&#228;ter das Buch doch gekauft, nachdem die Demoversion der beigef&#252;gten Software bei mir klaglos gelaufen ist.</p>
<p>Um die Dinge nachzuvollziehen, die ich hier beschreibe, braucht man nicht den TaKeTiNA-Explorer, sondern ein Drumcomputer bzw. -software mit guten Drumsamples. Mit den normalen Scheckkartenmetronomen gehen die zu berichtenden Effekte teilweise nicht oder ziemlich schlecht.</p>
<p>Ausgangspunkt meiner rhythmischen Experimente, war die Erfahrung, als ich ein Metronom mit realen Drumsamples zusammenbaute bzw. den TaKeTiNa - Explorer auf diese Art als Metronom zweckentfremdete, dass nach einiger Zeit des damit Gitarrespielens sich meine Bewegungen ver&#228;nderten.</p>
<p>Die Fingerbewegungen wurden zeitlich pr&#228;ziser. Was ist darunter zu verstehen? Es gibt eine Zeitspanne zwischen den ersten Muskelreaktionen, um die Bewegung auszuf&#252;hren und dem Ende der Bewegung. Ich hatte den Eindruck, diese wurde k&#252;rzer. Weiter stellte ich fest, dass das Zusammenfallen von Bewegung und Schlagzeugklang zunahm, bzw. das Gef&#252;hl eines Automatismus.</p>
<p>Mich beschlich der Verdacht, dass diese Trommel- und Percussionskl&#228;nge etwas Zwingendes haben und den Bewegungsrhythmus kl&#228;ren. Um diese Theorie zu &#252;berpr&#252;fen, baute ich mir aus diesen Sounds ein Metronom mit fortlaufenden Sechzehnteln, das aber auch das Vierviertelmetrum deutlich h&#246;rbar machte. Dies stellte ich auf 100 Schl&#228;ge pro Minute ein.</p>
<p>Bisher habe ich immer versucht, dass ich eine Sechzehntelgruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt zu solch einer Piepmetronomunterlage zu spielen. Ich w&#252;rde sagen es gelingt mir nur sehr selten. Diesmal spielte ich einfach eine F&#252;nfergruppe ohne ein Ziel. Also, ob es Sechzehntel werden und ob diese auf eine bestimmte Zeit kommen. Sondern ich war nur neugierig darauf, was passieren w&#252;rde.</p>
<p>Und es passierte etwas. Zu einem meine Finger liefen nach einigen chaotischen Versuchen in Sechzehntel mit. Und es kristallisierte sich heraus, dass ich immer zu gleichen Zeitpunkt im Takt einsetzte.</p>
<p>Bei verschiedenen Durchl&#228;ufen bildeten sich aber auch andere Zeitpunkte heraus, die aber in den jeweiligen Durchl&#228;ufen konstant blieben..</p>
<p>Also experimentierte ich weiter. Ich spielte die linke Hand und rechte Hand eines Laufes alleine. Bzw. zu erst nur kurze Fragmente. Dort auch die gleiche Beobachtung. Erst chaotisch, dann das Herausbilden eines verl&#228;sslichen Ablaufes, ohne dass ich mich darum bem&#252;hen musste. Ich beobachtete nur, ob so etwas geschehen w&#252;rde.</p>
<p>Dann setzte ich die zwei H&#228;nde nach dem gleichen Prinzip zusammen. Und siehe da, ich erhielt einen klaren und lockeren Lauf.</p>
<p>Ich machte dieses Experiment auch mit einem erwachsenen Sch&#252;ler, der immer dar&#252;ber klagt, dass er nicht sicher schnell spielen k&#246;nnte. Er war ziemlich verbl&#252;fft, was ihm pl&#246;tzlich m&#246;glich war. Ich auch.</p>
<p>Dieser Sch&#252;ler und ich machten beide eine &#228;hnliche Erfahrung. Eigentlich ist es sehr schwer m&#246;glich, bei hohen Tempi auf bestimmte Dinge zu achten. In diesen Endlosschleifen war z.B. pl&#246;tzlich m&#246;glich darauf zu achten, wie die der Kontaktpunkt der Fingerkuppe beim zweiten Sechzehntel der Fingerkuppe ausf&#228;llt.</p>
<p>Weiter stellten wir fest, dass sich nicht so gut laufende Dinge zum Guten hin einpegelten, wenn wir eine Vorstellung vom Guten hatten. Wichtig war dabei, wir wollten das Gute nicht erzwingen, sondern beobachteten interessiert, ob das Gute eintreten w&#252;rde und sich stabilisieren w&#252;rde.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Wirrklang - Eine Vielleichtgeh&#246;rbildungssoftware</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/20/wirrklang-eine-vielleichtgehoerbildungssoftware/&amp;id=504</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/20/wirrklang-eine-vielleichtgehoerbildungssoftware/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 06:08:10 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich vor, f&#252;r MemoryLifter weitere Geh&#246;rbildungslernkarteien zu erstellen.</p>
<p>Nachdem ich einige erstellt habe und damit gearbeitet habe, hat mich die ganze Bedienung auf Dauer doch sehr gest&#246;rt, denn ich bin ein Fan von Tastaturkommandos.</p>
<p>Ebenfalls habe ich jetzt versucht etwas Eigenes mit Visual Basic zu entwickeln, wobei das auch meine ersten Schritte in Visual Basic sind. Ansonsten  beherrsche ich nur ein wenig PHP.</p>
<p>Es war mir eigentlich zu erst wichtig herauszufinden, ob ich &#252;berhaupt etwas zum Laufen bringe. Das Grundkonzept steht, muss aber noch verfeinert werden. Die Aufgabenstellung ist nat&#252;rlich auch zu erweitern.</p>
<p>Jetzt erst einmal ein paar Infos. Es kann sein, dass das Programm beim ersten Start meckert, dass ihm ein Framework 4.0 von Microsoft fehlt. Die Daten bei Google eingeben, runterladen und installieren. Dann funktioniert auch das Programm.</p>
<p>Auf den ersten Blick mag es so wirken, als w&#252;rde ich das Karteikastensystem weiter verfolgen.  Es hat mir nur noch als Inspiration gedient.</p>
<p>Beantwortest Du eine Frage, wird je nach Antwort eine Art K&#246;nnensfaktor f&#252;r die Aufgabe neu berechnet. Der bestimmt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass dir die Aufgabe noch einmal gestellt wird. Was Du gut kannst, wird selten gefragt. Was Du schlecht kannst, wird h&#228;ufig gefragt.</p>
<p>Gibst Du an, dass Du falsch geantwortet hast, dann bekommt Du &#220;bungsaufgaben gestellt.</p>
<p>Bei der Aufgabe Stufenh&#246;ren mag das etwas eigenartig  erscheinen. Dies hat aber etwas mit meinem Geh&#246;rbildungsunterricht zu tun. Wir sollten auf jede Stufe eine bestimmte Wendung singen. Dies sollte uns so konditionieren, sodass wir die Wendung in uns h&#246;ren, wenn wir eine bestimmte Stufe h&#246;ren. Dieses Wendungssingen kann man dann &#252;ben, wenn das „Trainingslager&#8221; aufploppt.</p>
<p><a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/download-manager.php?id=60"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Wirrklang downloaden.</a></p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmvideo</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/13/stimmvideo/&amp;id=502</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:07:38 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/wp-content/uploads/2012/04/stimmen.wmv"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Video</a> ist eher ein Zufallsprodukt. Hier kann man sehen, wie sich die Schwingung der einen Saite sich zu einer anderen ver&#228;ndert.</p>
<p>Letztendlich sieht es nicht so im  Ossilloskop aus, weil dort die beiden Wellen aufsummiert werden. Aber es stellt ziemlich gut dar, wie sich die Wellenberge auf dem Geh&#246;rnerv verhalten. Je besser sie &#252;bereinanderliegen, desto wohler f&#252;hlt sich der Nerv. Dies ist Grundlage und Geheimnis des Stimmens.</p>


<p>No related posts.</p>	

		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Intervalle ohne Liedanf&#228;nge singen</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/06/intervalle-ohne-liedanfaenge-singen/&amp;id=501</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/06/intervalle-ohne-liedanfaenge-singen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:20:26 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Gehör]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/04/06/intervalle-ohne-liedanfaenge-singen/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich habe vor Kurzem mal wieder &#252;ber eine Liste geschaut, welche Liedanf&#228;nge welchem Intervall entsprechen. Dabei fiel mir mal wieder auf, dass die Melodien alleine schon nicht die bekanntesten sind und nicht unbedingt das erste Intervall der Melodie das hilfreiche Intervall ist, sondern ein sp&#228;teres Intervall im Melodieverlauf. Im Gro&#223;en und Ganzen unpraktikabel.</p>
<p>Diese Erschwernisse treten bei den eher schwer zu singenden Intervalle auf. Also wer sich unsicher bei diesem Thema f&#252;hlt, helfen diese Tipps wenig. Genauso d&#252;rften die folgenden Tipps nicht f&#252;r jeden hilfreich sein, weil sie gewisse Grundf&#228;higkeiten voraussetzen. Ich halte sie aber f&#252;r leichter handbar.</p>
<p>Tritonus aufw&#228;rts: Singe zwei kleine Terzen in Folge. Singe eine Quinte aufw&#228;rts und ein kleine Sekunde abw&#228;rts. Oder kleine Sekunde aufw&#228;rts dann eine Quarte.</p>
<p>Tritonus abw&#228;rts: Singe zwei kleine Terzen in Folge. Singe eine Quarte abw&#228;rts und ein kleine Sekunde abw&#228;rts.</p>
<p>Kleine Septime aufw&#228;rts: Singe eine Oktave aufw&#228;rts und ein kleine Sekunde abw&#228;rts. Singe einen Durdreiklang und f&#252;ge eine kleine Terz hinzu. Letztlich singe einen Dominatseptakkord aufw&#228;rts. Das ist meist leichter als man denkt.</p>
<p><strong>Kleine Septime abw&#228;rts:</strong> Singe eine Oktave abw&#228;rts und ein kleine Sekunde aufw&#228;rts. Singe zwei kleine Terzen abw&#228;rts. Die folgende gro&#223;e Terz singt sich fast automatisch. Letztlich singe einen Dominatseptakkord abw&#228;rts. Das ist auch meist leichter als man denkt.</p>
<p><strong>Gro&#223;e Septime aufw&#228;rts:</strong> Singe eine Oktave aufw&#228;rts und eine kleine Sekunde abw&#228;rts.</p>
<p><strong>Gro&#223;e Septime abw&#228;rts:</strong> Singe eine kleine Sekunde aufw&#228;rts und eine Oktave abw&#228;rts.</p>
<p>Dann gibt es noch Methoden f&#252;r die Leute, die schon gemerkt haben, dass man die einzelnen Stufen einer Skala erkennen kann.</p>
<p><strong>Tritonus aufw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als Leitton (siebte Stufe) zu empfinden und singe dann die vierte Stufe.</p>
<p><strong>Tritonus aufw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als Leitton (siebte Stufe) zu empfinden und singe dann die vierte Stufe.</p>
<p><strong>Tritonus abw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als Gleitton (vierte Stufe) zu empfinden und singe dann die siebte Stufe.</p>
<p><strong>Kleine Septime aufw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als f&#252;nfte Stufe zu empfinden und singe dann die vierte Stufe.</p>
<p><strong>Kleine Septime aufw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als vierte Stufe zu empfinden und singe dann die f&#252;nfte Stufe.</p>
<p><strong>Gro&#223;e Septime aufw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als Grundton zu empfinden und singe dann den Leitton.</p>
<p><strong>Gro&#223;e Septime abw&#228;rts:</strong> Versuche den Ausgangston als Leitton zu empfinden und singe dann den Grundton.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Harmonielehre f&#252;r Kinder – Buchbesprechung</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/31/harmonielehre-fuer-kinder-buchbesprechung/&amp;id=500</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:15:01 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Notenbesprechung]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Musiktheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch mein Musiklehrerverzeichnis bin ich auf das Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/376510308X/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=gitarrenunter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=376510308X"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Harmonielehre f&#252;r Kinder</a>&#8221; von Barbara Rieder aufmerksam geworden.In dem Buch werden einzelne Begriffe oder Themen der Musiktheorie erl&#228;utert. Dies wird mit Spielen verbunden, in denen die Kinder die Themen h&#246;rend erleben sollen. Die Erkl&#228;rungen sind farbig illustriert.</p>
<p>Nachdem bei der Monstergitarrenschule schon die Illustration so schlecht weggekommen ist, k&#246;nnte ich mir vorstellen, dass Kinder diese Illustrationen &#228;hnlich sehen.</p>
<p>Harmonielehre impliziert f&#252;r manchen, man k&#246;nne nach Studium des Buches eigenst&#228;ndig eine Melodie aussetzen. Dem ist nicht so. Man kann danach erkl&#228;ren, was eine Kadenz ist. Ob ein Kind nach Durcharbeiten des Buches dann selbstst&#228;ndig eine Kadenz in seinen St&#252;cken erkennen kann bezweifle ich.</p>
<p>Ist das Unternehmen einer Harmonielehre f&#252;r Kinder gelungen. Auf dem Papier wirkt die Vorgehensweise, Erkl&#228;rung, dann ein Spiel zu sinnlichen Vermittlung als sehr sinnvoll und durchdacht. Aber das ganze Buch scheint nicht so richtig durchdacht zu sein.</p>
<p>Nach der Erkl&#228;rung der Intervalle, wird sofort der Quintenzirkel erkl&#228;rt. Die Erkl&#228;rung war der Art, dass ich erst einmal zur&#252;ckgebl&#228;ttert habe, weil ich dachte, ich h&#228;tte ein paar Seiten &#252;berschlagen. Aber dem war nicht so.</p>
<p>Mir fehlt grunds&#228;tzlich der rote Faden, der den Bezug zwischen den einzelnen Themenbl&#246;cken herstellt.</p>
<p>Bei den Dreikl&#228;ngen wird zwar erkl&#228;rt, dass diese Terzschichtungen seien. Aber es wird vergessen zu erkl&#228;ren, was f&#252;r eine Terzschichtung was f&#252;r einen Dreiklang darstellt. Auch wird nicht dazu aufgefordert, dies festzustellen. Die Illustrationen sind eher irref&#252;hrend als erkl&#228;rend. Weil die Farbe der Terzen sich &#228;ndert. Z.B. Im verminderten Dreiklang ist die eine kleine Terz blau und die andere rot. Dazu passt, dass beim &#214;ffnen der Schule mir ein Blatt mit einer Leiter entgegen gefallen ist. Man hat vergessen die Leiter abzudrucken.</p>
<p>Bei manchen Spielen habe ich bei mehrmaligen Lesen nicht begriffen, wie sie funktionieren sollen.</p>
<p>So sch&#246;n die Spiele sind, sie haben oft einen Haken. Mehrere Kinder sollen zusammenspielen. Aus meinem Erfahrungshorizont w&#252;rde ich sagen, diese Spielgruppen werden sich auch mit sehr viel gutem Willen bei allen Beteiligten selten bilden.</p>
<p>Letztendlich bleibt auch hier das Gef&#252;hl, irgendwie ganz nett auf den ersten Blick, aber hilft bei genauerem Hinsehen auch nicht so recht weiter.</p>
<p>Mich hat das Buch in seiner Vorgehensweise an meinen Musikunterricht in der Mittelstufe erinnert. Vielleicht sollte man nicht versuchen, die Herangehensweise f&#252;r &#196;ltere kindgerecht anzumalen, sondern eine grunds&#228;tzlich andere Herangehensweise entwickeln.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Softwareinstrument ohne VSTi ansteuern</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/23/softwareinstrument-ohne-vsti-ansteuern/&amp;id=499</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:08:07 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf das kleine, aber feine Programm <a href="http://www.midiox.com/myoke.htm"  onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">MIDI-Yoke</a> bin ich durch Zufall gesto&#223;en. MIDI-Yoke ist eine virtuelles MIDI-Kabel. Mir ist nicht so richtig klar, was man damit alles anstellen kann, aber ich fand eine M&#246;glichkeit sehr praktisch.Mein Notensatzprogramm Capella hat zwar eine VSTi-Schnittstelle. Diese ist aber extrem umst&#228;ndlich zu bedienen und hat bei mir auf verschiedenen Rechnern zu h&#228;ufigen Abst&#252;rzen gef&#252;hrt. Aber schon alleine die Bedienung reicht, um eine andere M&#246;glichkeit Capella mit einem Softwareinstrument zu verbinden zu w&#252;nschen.</p>
<p>Mit MIDI-Yoke kann man Capella mit der Stand-Alone-Version seines Softwareinstrumentes verbinden. Da geht auch mit jedem anderen Programm, dessen MIDI-Ausgang konfiguriert werden kann. Wie man ungef&#228;hr vorgehen muss, beschreibe ich an Capella.</p>
<p>Nachdem man MIDI-Yoke installiert hat, w&#228;hlt man unter den Soundoptionen von Capella MIDI-Yoke als Ausgang. Dann w&#228;hlt man bei dem Softwareinstrument unter den Optionen bei MIDI-In auch MIDI-Yoke.</p>
<p>Dann muss man unter Umst&#228;nden etwas machen, woraus ich nicht so recht schlau geworden bin, warum und wann man das machen muss.</p>
<p>Mache ich diese Einstellungen bei Samplitude, dann werden die Ereignisse des Kanal 4 auch sch&#246;n an den Kanal 4 meines Softwareinstrumentes geschickt. Capella tut das nur bedingt.</p>
<p>Zuerst muss man im Mustersystem unter den Klangeistellungen pro Stimme einen bevorzugten Kanal w&#228;hlen. Das reicht, wenn man capella-tune nicht verwendet. Verwendet man capella-tune, dann muss man noch pro Stimme ein Instrument w&#228;hlen.</p>
<p>Dabei gibt es etwas zu beachten. Capella zeigt ja bei der Auswahl Instrumentengruppen an, aus denen man ein Instrument w&#228;hlen muss. W&#228;hlt man f&#252;r eine Stimme ein Instrument aus der ersten Instrumentengruppe (Klaviere), dann spricht diese Stimme den Kanal 1 auf dem Softwareinstrument an. W&#228;hlt man ein Instrument aus der dritten Gruppe, wird Kanal 3 angesprochen.</p>
<p>Wenn man diese L&#246;sung dauerhaft verwenden will, dann muss man mit einer entsprechend gestalteten Vorlagendatei von Capella arbeiten. Was aber dann andere Arbeitsschritte bei Capella sehr aufwendig werden l&#228;sst. Letztlich muss man ausprobieren, was einem das Leben erleichtert.</p>


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		<item>
		<title>Nahfeldmonitore - Ein Experiment</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/16/nahfeldmonitore-ein-experiment/&amp;id=498</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:33:16 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als ich mir meinen letzten Kopfh&#246;rer kaufte, war ich sehr von diesem angetan. Der Grund er war nicht so basslastig und deswegen nicht dumpf.</p>
<p>Als Erkl&#228;rung fand ich daf&#252;r, dass dieser Kopfh&#246;rer linear abbilden w&#252;rde.</p>
<p>Normalerweise heben Lautsprecher oder Kopfh&#246;rer bestimmte Frequenzbereiche st&#228;rker hervor als andere.</p>
<p>Jemand schrieb in seinem Erfahrungsbericht, er w&#252;rde diesen Kopfh&#246;rer gerne benutzen, wenn er keine Abh&#246;rmonitore zur Hand h&#228;tte.</p>
<p>Meine Neugierde war geweckt. Ich wollte wissen, was Abh&#246;rmonitore sind. Ich fand folgende Erkl&#228;rung.</p>
<p>W&#252;rde man in einem Tonstudio  eine Musikproduktion auf einem Bass betonenden Lautsprecher machen, w&#228;re diese Abmischung auf einem h&#246;henlastigen Lautsprecher deutlich zu h&#246;henbetont, weil man auf den basslastigen Lautsprecher die H&#246;hen mehr anheben w&#252;rde als n&#246;tig.</p>
<p>In einer Studioumgebung braucht man Lautsprecher, die eine Abmischung erm&#246;glichen, die f&#252;r alle Lautsprecher und Kopfh&#246;rer geeignet sind.</p>
<p>Notwendig ist, dass diese Lautsprecher das Signal m&#246;glichst wenig verzerrt darstellen. Also m&#246;glichst neutral sind. Eine der Bedingungen dazu, eine linere Wiedergabe</p>
<p>Dazu verwendet man Nahfeldmonitore. Bei Thomann findet man bei diesen Nahfeldmonitoren immer wieder begeisterte Kundenberichte, in welchen zu lesen ist, der Kunde h&#228;tte seine Stereoboxen entsorgt und w&#252;rde nur noch Musik &#252;ber diese Abh&#246;rmonitore h&#246;ren.</p>
<p>In HIFI-Foren fand ich &#228;hnlich lautende Berichte.</p>
<p>Ich schlich eine Zeit lang um dieses Thema, wie die Katze um den hei&#223;en Brei und schlug dann irgendwann zu. Jetzt habe ich solche Nahfeldmonitore.</p>
<p>Hat es sich gelohnt?</p>
<p>Eindeutiges ja.</p>
<p>Zuerst aber einige Hinderungsgr&#252;nde, warum man sich keine Abh&#246;rmonitore als Stereoboxen kaufen sollte.</p>
<p>Es gibt einen „sweet spot&#8221;, um in den vollen Genuss der Abh&#246;rmonitore zu kommen. Dazu muss man diese nach bestimmten Regeln auf St&#228;nder im Raum aufstellen. Das d&#252;rfte vielen zu sehr in die Raumaufteilung eingreifen. In anderen Worten, die Monitore verschandeln unter Umst&#228;nden die Inneneinrichtung.</p>
<p>Diese Nahfeldmonitore sind Schwergewichte. Pro Box habe ich Gewichte zwischen 10 -15 kg gesehen. Ein Kleinkind oder Haustier d&#252;rfte so eine Box auf einem St&#228;nder aufgrund des ung&#252;nstigen Schwerpunktes ziemlich leicht umkippen. Wenn dann das betreffende Lebewesen von dieser Box quasi erschlagen wird, stelle ich mir sehr heftige Konsequenzen vor.</p>
<p>Meine Hauptbesorgnis war, dass bei den Wattzahlen Konflikte mit meinen Nachbarn entstehen w&#252;rden, weil aus meiner bisherigen Erfahrung eine Art Minimallautst&#228;rke notwendig ist, um Musik gut zu h&#246;ren.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich kann ich erst einmal feststellen, die empfundene Lautst&#228;rke zur Wattzahl ist eher gering. Lautsprecher mit deutlich geringeren Wattzahlen sind bei halber Lautst&#228;rke ohrenbet&#228;ubend. Diese Abh&#246;rmonitore sind immer noch sehr dezent.</p>
<p>Jetzt musste ich feststellen, dass dieses Musik-lauter-Drehen um die Musik besser h&#246;ren zu k&#246;nnen, wahrscheinlich ein Zeichen von schlechter Qualit&#228;t meiner bisherigen Boxen und Lautsprecher ist.</p>
<p>Mit den Nahfeldmonitoren h&#246;re ich die Musik auch leise sehr gut.</p>
<p>Einer der wichtigen Aufgaben f&#252;r Nahfeldmonitore soll sein, dass man den r&#228;umlichen Ort eines Instrumentes klar verorten kann.</p>
<p>Und es ist tats&#228;chlich so. Bisher musste ich bewusst darauf achten, woher kommt der Klang. Bei den Nahfeldmonitoren bekomme ich das mit, ohne es wollen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Wobei ich noch eine Feststellung machen konnte. Bei Popmusik ist die &#214;rtlichkeit pr&#228;ziser dargestellt als bei Klassik.</p>
<p>Dabei konnte ich in meinen Augen eine witzige Beobachtung bei Musikvideos machen. Die Instrumente sind h&#228;ufiger an anderen Orten zu h&#246;ren als auf dem Bildschirm zu sehen.</p>
<p>Auch erfreulich ist, ich h&#246;re eigentlich jede Instrumentengruppe klar heraus. Ich habe das auch bei &#8220;fetten&#8221; Sinfoniebrummern wie bei Mahler und Schostakovich probiert. Es ist beeindruckend.</p>
<p>Ich w&#252;rde sogar soweit gehen, wer sich Lautsprecher f&#252;r seinen Unterrichtsraum anschaffen will, sollte Nahfeldmonitore antesten. Die Musik ist wesentlich besser durchh&#246;rbar. Insbesondere wenn man sich f&#252;r den Bass und die tiefen Bereiche der Musik interessiert.</p>
<p>Sollte man polyfone Musik mit seinen Sch&#252;lern h&#246;ren, dann erleichtern Nahfeldmonitore das H&#246;ren der Einzelstimmen.</p>
<p>W&#252;rde ich jetzt so weit gehen und empfehlen, die Boxen der heimischen Stereoanlage mit Nahfeldmonitoren zu ersetzen?</p>
<p>Kommt darauf an. Aus meinen bisherigen Erfahrungen w&#252;rde ich sagen, normale Boxen sind so gebaut, dass sie den Raum ausf&#252;llen, Nahfeldmonitore, dass man die Musik an einem bestimmten Punkt gut h&#246;ren kann.</p>
<p>Das f&#252;hrt dazu, dass wenn ich diesen Punkt verlasse und z. B. seitlich zu den Boxen stehe, die Ver&#228;nderung des Klanges gr&#246;&#223;er ist als bei normalen Lautsprechern.</p>
<p>Die Ver&#228;nderung ist meiner Erfahrung nach haupts&#228;chlich der Lautst&#228;rkeeindruck. Die gute Durchh&#246;rbarkeit bleibt erhalten.</p>
<p>Aber diesen Verlust von Lautst&#228;rke mag mancher als ziemlich st&#246;rend empfinden.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Zerlegung – Gleichm&#228;&#223;iger Ton</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/09/zerlegung-gleichmaessiger-ton/&amp;id=497</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/09/zerlegung-gleichmaessiger-ton/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:29:33 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich die &#220;bemethode ausprobiert, um festzustellen, ob man dadurch die Stimmf&#252;hrung in einem Zerlegungsst&#252;ck besser wahrnimmt. In dieser Frage hilft diese &#220;beform auch. Aber sie hat unerwartet gut bei einem anderem Problem geholfen. Der Anschlag wird sehr regelm&#228;&#223;ig in der Tonqualit&#228;t.Nun wie funktioniert die Methode?</p>
<p>Man kann fast immer davon ausgehen, dass ein Zerlegungsst&#252;ck einen mehrstimmigen Satz abbildet. Im Normalfall f&#228;llt ein Finger mit einer Stimme in diesem Satz zusammen. Wenn es nicht so ist, ist es f&#252;r die &#220;bemethode kein Problem. F&#252;r den &#220;benden macht es die Sache unter Umst&#228;nden komplizierter.</p>
<p>1.       Man macht sich klar, was f&#252;r (ein) Finger, welche Stimme spielt.</p>
<p>2.       Man spielt das St&#252;ck langsam und hebt eine Stimme hervor und spielt die anderen Stimmen sehr leise. Darauf achtet man bei der hervorgehobenen Stimme darauf, dass die T&#246;ne von gleicher Lautst&#228;rke und Tonqualit&#228;t sind.</p>
<p>3.       Je nach musikalischer Erfahrung, bilden diese hervorgehobenen Stimmen Melodien. Die T&#246;ne, die auf die volle Zeit kommen und meist mit dem Daumen gespielt werden, ergeben auch f&#252;r den unge&#252;bten H&#246;rer eine Melodie. Je weiter entfernt die T&#246;ne im musikalischen Sinne von einer betonten Zeit sind, desto schwieriger wird es.<br />
Pers&#246;nlich glaube ich, wenn man synkopische Bl&#228;sers&#228;tze aus dem Big-Bandbereich kennt, dann tut man sich wesentlich leichter, eine musikalisch Struktur zu h&#246;ren.</p>
<p>4.       Sobald man den Eindruck hat, etwas sinnvoll musikalisches zu h&#246;ren, spielt man das St&#252;ck normal, aber versucht die so eben erkannte Melodie trotzdem zu erkennen.</p>
<p>5.       Dann geht man zur n&#228;chsten Stimme.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Monstergitarrenschule</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/02/die-grosse-monstergitarrenschule/&amp;id=496</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/03/02/die-grosse-monstergitarrenschule/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:22:30 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Notenbesprechung]]></category>

		<category><![CDATA[Liedbegleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist es unfair, dass ich diese Kritik &#252;ber „Die gro&#223;e Monstergitarrenschule&#8221; von Sebastin Horn und Norbert Maier schreibe, denn ich bin pers&#246;nlich der Meinung, man sollte Kindern Akkorde ab der Mittelstufe beibringen. Davor ist es auf Grund der motorischen Schwierigkeiten eher ein Fall f&#252;r die UN-Menschenrechtskonvention.</p>
<p>Mir ist diese Schule durch eine Sch&#252;lerin, die momentan in die dritte Klasse geht, in die H&#228;nde gefallen. Es war ein Weihnachtsgeschenk. Sie hat mir daraus eine &#220;bung vorgemacht. Bei dieser &#220;bung dachte ich, entweder hat da jemand &#252;ber die Schwierigkeiten nachgedacht, dann sollte ich mir das Buch genauer ansehen, oder meine Sch&#252;lerin hat etwas total missverstanden.</p>
<p>Ebenfalls ich bat, mir die Schule mal ausleihen zu d&#252;rfen.</p>
<p>Zu erst sticht die Schule rein optisch aus allen Lehrwerken heraus. Es ist eindeutig ein Buch und kein zu dickes Heft. Das Papier ist hochwertig, fest und es macht optisch einen hochwertigen und gut gelayouteten Eindruck.</p>
<p>Das dem optischen Eindruck hohe Bedeutung beigemessen worden ist, erkennt man daran, dass der Illustrator Norbert Maier wie ein Autor auf dem Buchcover genannt wird.</p>
<p>Da sind wir schon beim ersten Problem dieser Gitarrenschule. Durch die kindgerechte Verpackung wird der Inhalt der Gitarrenschule nicht kindgerecht. Ich habe schon andere Konzepte gesehen, die den Problemen von Kindern bei der Schlaggitarre  deutlich gerechter werden.</p>
<p>Hier ist der Frust vorprogrammiert.</p>
<p>Nehmen wir jetzt mal an, das Layout w&#228;re an das Alter der Zielgruppe angepasst, f&#252;r die der Inhalt eher geeignet ist, w&#252;rde ich die Schule als gute Schule ansehen?</p>
<p>Auch hier sind viele Dinge, die bei vielen Frust erzeugen werden.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich bin ich der Ansicht, das Hauptproblem bei der Schlaggitarre ist der Griffwechsel. Deswegen sollte man im Anfangsspielmaterial, die Schlagmuster und Tempi so w&#228;hlen, dass f&#252;r den Griffwechsel gen&#252;gend Zeit bleibt.</p>
<p>Die Schlagmuster und Tempi sind so gew&#228;hlt, dass meiner Erfahrung nach eine gro&#223;e Mehrheit damit Schiffsbruch erleiden wird.</p>
<p>Auch die anf&#228;nglichen Z&#228;hl&#252;bungen sind f&#252;r einen musikalischen Unerfahrenen besonders bei den genannten Metronomzahlen zu schwer. Hier fehlt eine schrittweise Heranf&#252;hrung.</p>
<p>Dadurch, dass das erste Lied mit den Griffen am und G gespielt wird, wird die Lattte auch h&#246;her gelegt als notwendig.</p>
<p>Die gro&#223;e Monstergitarrenschule versucht sich dann in einer didaktisch wertvollen Gliederung des zu spielenden Liedmaterials. Als Kriterium wurde die Anzahl der pro Lied verwendeten Akkorde gew&#228;hlt. Da es leichte und schwere Griffverbindungen gibt, ist diese nicht geeignet ein progressives Ansteigen des Spielmaterials zu verwirklichen.</p>
<p>Hie und da stehen sehr brauchbare Dinge in dieser Schule. Z.B. je lockerer die H&#228;nde desto besser kann man die Finger dehnen. So was habe ich bisher in keiner Schule gelesen.</p>
<p>Aber andererseits stehen viele unbrauchbare Dinge in dieser Schule. Z.B. die Erkl&#228;rung der Intervalle. Die ergibt keinen Sinn. Es fehlen die grundlegenden Informationen, um das Geschriebene zu verstehen. Damit ist aber auch nicht m&#246;glich, die Akkorde zu verstehen. Die Autoren schreiben aber selber, sie w&#252;rden die Intervalle erkl&#228;ren, damit man die Akkorde versteht.</p>
<p>Anderes finde ich so simplifiziert, dass man es besser nicht erw&#228;hnt h&#228;tte, weil wenn diese Dinge nicht in das rechte Licht ger&#252;ckt werden, f&#252;hren sie eher zu Missverst&#228;ndnissen.</p>
<p>Z.B. die These Haltung m&#252;sse bequem sein. Das ist so falsch. Haltung ist funktional, was ganz gerne damit einhergeht, dass sich Dinge bequem anf&#252;hlen. Aber es ist kein Signal, dass die Haltung wirklich dem Spiel f&#246;rderlich ist. Manch bequeme Haltung ist eigentlich Spielsch&#228;den f&#246;rderlich. Z.B. die klassische Haltung ohne Fussb&#228;nkchen f&#252;hlt sich f&#252;r viele bequemer an, aber das abgeknickte Handgelenk ist ein Katalysator f&#252;r Sehnenscheidenentz&#252;ndungen.</p>
<p>Letztendlich hat sich mir folgende Erkl&#228;rung aufgedr&#228;ngt, warum diese Gitarrenschule das Licht der Welt erblickt hat.</p>
<p>Man hat in einem fachfremden Verlag zwei BigNames aus der Filmusikszene und Animationsfilmszene zusammengeworfen in der Hoffnung, dass das Ergebnis inhaltlich schon passen wird. Da die Verpackung besser ist als bei herk&#246;mmlichen Schule, nimmt man an, einen Kassenschlager kreiert zu haben.</p>
<p>Letztendlich bleibt, Marketing kann Didaktik nicht ersetzen, auch wenn es weniger knallig bunt ist.</p>
<p>Pers&#246;nlich finde ich solche Schulen ein &#196;rgernis. Obwohl solche Schulen bei den Menschen zu der Erkenntnis f&#252;hren ein Lehrer w&#228;re doch nicht schlecht, entmutigen diese Schulen auch die Menschen.</p>
<p>Vor kurzem habe ich einen Sch&#252;ler bekommen, der sich aufgrund seiner Erfahrung als motorisch unbegabt beschrieben hat. Er hatte starke Zweifel an seiner F&#228;higkeit Gitarre &#252;berhaupt lernen zu k&#246;nnen. Dies hat sich als falsch erwiesen. Dieser Sch&#252;ler geh&#246;rt zu den eher flotteren Sch&#252;lern. Und ein Bewegungslegastheniker, so die Selbstbezichtigung des Sch&#252;lers, ist er wirklich nicht.</p>
<p>Nachtrag: Ich habe mal meine Sch&#252;ler zu dem Layout gefragt. Die Altersgruppe, von der ich dachte, dass sie gemeint ist, fand dieses Layout eher kindisch. Das waren Kinder aus der dritten und vierten Klasse. Die Sch&#252;lerin, die mir die Schule gegeben hat, verwendete sogar den Begriff &#8220;albern&#8221;.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Das sind ja Melodien!</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/24/das-sind-ja-melodien/&amp;id=495</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/24/das-sind-ja-melodien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 07:59:59 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/24/das-sind-ja-melodien/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Pers&#246;nlich finde ich seit einiger Zeit zum motorischen Erfassen von Zerlegungsst&#252;cken hilfreich, die Einzelstimmen zu spielen.</p>
<p>Deswegen habe ich dies jetzt auch mal mit einem Sch&#252;ler im Unterricht gemacht. Der Sch&#252;ler stie&#223; ganz entgeistert aus: „Das sind ja Melodien!&#8221; Er war von dieser Tatsache sehr fasziniert und probierte dies auch mit den anderen Stimmen des St&#252;ckes aus. Er hatte wiederum die gleiche Erkenntnis.</p>
<p>Weiter stellte er fest, dass die Gliederung dieser Melodien die von ihm wahrgenommene Form des St&#252;ckes widerspiegelt.</p>
<p>Ich erz&#228;hlte ihm, dass bei Zerlegungsst&#252;cken meist ein mehrstimmiger Satz zugrunde liegen w&#252;rde. Wie diese Stimmen gef&#252;hrt werden, unterl&#228;ge den Gesetzen des Kontrapunktes und deswegen w&#252;rde der Melodiencharakter entstehen.</p>
<p>Als ich dem Sch&#252;ler das Grundprinzip des Kontrapunktes erkl&#228;rte, probierte er zwei Stimmen gleichzeitig zu spielen. Das Ergebnis schien ihn sehr zu besch&#228;ftigen. Er war so in seinem Nachh&#246;ren versunken, dass ich die n&#228;chsten paar Minuten Sendepause hatte. Auch hier stellte er zu seinem gro&#223;en Erstaunen fest, dass dies musikalisch sinnvolle Strukturen ergab, welche auch wieder die von ihm wahrgenommene Form des St&#252;ckes widerspiegelten.</p>
<p>Als der Sch&#252;ler das St&#252;ck wieder normal spielte, stellte er fest, dass er pl&#246;tzlich die Stimmen h&#246;ren w&#252;rde und dass er den musikalischen Verlauf deutlicher wahrnehmen w&#252;rde.</p>
<p>Inspiriert von diesem Erlebnis musste ein weiterer Sch&#252;ler diese Herangehensweise ausprobieren. Bei ihm auch das gleiche Erstaunen und die gleiche Ver&#228;nderung in der Wahrnehmung des St&#252;ckes.</p>


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		<item>
		<title>Das Extrempendel</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/17/das-extrempendel/&amp;id=494</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:54:38 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Übemethodik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                     </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} </style>
<p> < ![endif]-->Es gibt Ideen die sind so simpel, dass es mich echt wundert, warum sie mir erst jetzt einfallen. Das Prinzip &#220;beprozesse als Pendel (Vorbild-Nachbild) anzulegen, habe ich in diesem Blog schon er&#246;rtert. Dabei habe ich auch ein Tempopendel. Das Prinzip lautet, spiele eine Stelle und dann im doppelten Tempo, dann wieder Tempo 1, dann wieder Tempo 2, usw.</p>
<p>Man kann auch nach folgendem Prinzip verfahren. Man wendet auf ein sehr kurzes Segment die Methode von <a href="http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2010/04/30/feinkoordination-zwischen-links-und-rechts/"  title="Permanent Link: Feinkoordination zwischen Links und Rechts" onmouseup="javascript:mengTracker('post',this.href,1);">Feinkoordination zwischen Links und Rechts</a> an und versucht dann dieses Segment m&#246;glichst schnell zu spielen.</p>
<p>Was bringt diese Methode? Die meisten haben vielleicht die Erfahrung gemacht, wenn man versucht ein Segment m&#246;glichst schnell zu spielen, l&#228;sst die Qualit&#228;t sehr stark nach. Vor allem der letzte Ton oder die letzten T&#246;ne leiden extrem stark. Meistens ist das Mehr an Verspannung daran schuld.</p>
<p>Da ich bei Slowmotion kaum Verspannungsreaktionen habe, kann ich dieses Gef&#252;hl beim M&#246;glichst-schnell-Spielen als Vorbild verwenden. Dadurch wird die Verspannungsreaktion deutlich gemindert.</p>
<p>Andererseits kann ich bei Slowmotion auch den Verlauf des Kuppen-Nagel-Saitenkontakts sehr gut und deutlich wahrnehmen. Beim direkt darauf folgendem M&#246;glichst-schnell-Spielen kann ich diesen Kuppen-Nagel-Saitenkontakt wesentlich besser wahrnehmen. Nach einigen Versuchen ver&#228;ndert sich der Kuppen-Nagel-Saitenkontakt kaum noch verglichen zu dem Slow-Motion-Ergebnis.</p>
<p>Letztendlich bilden sich die negativen Folgen des M&#246;glichst-schnell-Spielens bei dem oben beschriebenen Extrempendel bei Weitem nicht so stark aus, als wenn ich ein Segment in fortw&#228;hrender Wiederholung m&#246;glichst schnell spiele.</p>


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		<item>
		<title>EWI USB Akai - Erfahrungsbericht - Teil 3</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/10/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-3/&amp;id=493</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/10/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:03:04 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie dem auch sei, ich bereue den Kauf des EWIs nicht, sondern es war ein guter Kauf.</p>
<p>Das EWI vermittelt mir viele spannende musikalische Einsichten und d&#252;rfte auch meine musikalische Sensibilit&#228;t steigern. In meiner Begeisterung w&#252;rde ich sogar soweit gehen, so ein Ger&#228;t wie das EWI sollte f&#252;r jeden Musikstudenten zum Pflichtprogramm geh&#246;ren.</p>
<p>Wieso? Ausl&#246;ser meines EWI-Kaufes war das Experiment mit Melodyne meinen aufgenommenen Gesang oder Gitarrenspiel in MIDI-Dateien zu wandeln. Der Eindruck war, dass das Ergebnis wesentlich lebendiger klang. Aber Melodyne hat die Ver&#228;nderung der aufgenommenen Parameter zu stark verf&#228;lscht, sodass ich eine direktere Methode haben wollte.</p>
<p>Meine Vision war, Du bl&#228;st in das Ger&#228;t rein als w&#252;rdest Du singen und Du erh&#228;ltst wunderbar musikalische MIDI-Dateien. Und das funktioniert nicht. Das funktioniert eigentlich nur solange, wie ich mit Gesangssample arbeite. Wechsle ich dann auf ein Cello &#252;ber, h&#246;rt sich das Ganze eher gew&#246;hnungsbed&#252;rftig an. Ich muss anders blasen, wenn ich mit einem Celloklang arbeite. Aber nicht deswegen, damit das Ergebnis identisch zum Gesangsklang wird, sondern das Cello will eine andere Gestaltung der Melodie als ein Gesangsklang. Es ist keine Welt, aber es ist sehr erleuchtend, eine Melodie eines St&#252;ckes, dass ich auf der Gitarre &#252;be, mit verschiedenen Kl&#228;ngen auszuprobieren. Letztendlich w&#252;rde ich sagen ich begreife die Struktur der Melodie besser.</p>
<p>Aus eine Schnapslaune habe ich mal versucht bei einer Haydnsinfonie die einzelnen Instrumente mit dem entsprechenden Klang mitzuspielen. Zu erst es macht einen Riesenspa&#223; mitzuspielen.</p>
<p>Durch den Blaswandler wird die Musik k&#246;rperlich wesentlich intensiver miterlebt, als bei reinem Zuh&#246;ren. Auch wenn man z. B. einen lang gezogenen Klang der tiefen Instrumente mitspielt und sich die Harmonien dar&#252;ber ver&#228;ndern, dann ist das ein wesentlich intensiveres Erleben als dies nur zu h&#246;ren.</p>


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	</item>
		<item>
		<title>EWI USB Akai - Erfahrungsbericht - Teil 2</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/03/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-2/&amp;id=492</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/02/03/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:01:16 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Oktavwechsel werden nicht &#252;ber Klappen oder den Ansatz geregelt, sondern &#252;ber Rollen, wo sonst die Oktavklappe sich befindet.</p>
<p>Ich habe wenige kritische Besprechungen zu diesen Oktavrollen gefunden. Die meisten anderen fanden diese Oktavrollen problemlos.</p>
<p>Ich kann beide Seiten verstehen. Die Oktavrollen setzen voraus, dass man den Daumen parallel verschiebt. Dies ist aber anatomisch nicht m&#246;glich. Das f&#252;hrt dazu, dass in der obersten bzw. in der untersten Oktave, der Daumen so schief sitzt, sodass man ganz leicht aus Versehen in die Nachbaroktave kippt. Das ist zwar letztendlich beherrschbar, aber ich finde Oktavklappen sind weniger empfindlich. Ich k&#246;nnte mir aber vorstellen, dass bei entsprechender Daumenanatomie die Sache zu unbeherrschbar wird.</p>
<p>Mir ist jetzt unklar, was sich der Leser erwartet, aber ich hatte einige verbl&#252;ffende Erkenntnisse, denn die Softwaresampler reagieren auf die eingespielten Daten nicht konsistent.</p>
<p>Wenn ich eine Melodie zufriedenstellend als MIDI-Datei mit einem Klarinettenklang einspiele und das Ergebnis mit einem Trompetenklang abspiele, dann kann sich die musikalische Qualit&#228;t ver&#228;ndern.</p>
<p>Es ist besonders extrem, wenn man zwischen Streicherkl&#228;ngen und Bl&#228;serkl&#228;ngen hin- und her wechselt. Wenn ich bei einem Bl&#228;serklang einen Zungensto&#223; als notwendig empfinde und es sich richtig anh&#246;rt, dann finde ich das akustische Loch eines Zungensto&#223;es mit einem Streicherklang als musikalisch falsch.</p>
<p>Dieses Problem besteht schon, wenn man innerhalb der Kl&#228;nge eines Softwaresamplers hin- und herwechselt. Noch st&#228;rker treten die Diskrepanzen auf, wenn man zwischen verschiedenen Softwaresamplern hin- und herwechselt.</p>
<p>Ich habe weiter oben schon die mangelnde Dokumentation bem&#228;ngelt. Es ist m&#246;glich einzustellen, was f&#252;r einen Parameter des MIDI-Standards die einzelnen Sensoren ansprechen. Es ist auch m&#246;glich, die Empfindlichkeit des Sensors zu beeinflussen.</p>
<p>Dummerweise ver&#228;ndert der eine Softwaresampler die Lautst&#228;rke, indem man den Parameter „Aftertouch&#8221; anspricht, bei dem anderem muss man den Parameter „Volume&#8221; w&#228;hlen. Das w&#228;re nicht weiter schlimm, wenn die Reaktion auf den Atemfluss dieselbe bliebe.</p>
<p>Ein und derselbe Softwaresampler reagiert auch noch unterschiedlich, je nachdem, ob die Standaloneversion oder ihn als VST-Plugin anspreche.</p>
<p>Das ist jetzt nicht dem EWI anzukreiden, das d&#252;rfte einfach daran liegen, dass es keinen technischen Standard gibt.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>EWI USB Akai - Erfahrungsbericht - Teil 1</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/27/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-1/&amp;id=491</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/27/ewi-usb-akai-erfahrungsbericht-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:37 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Eingeschoben]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zu erst, was muss man sich unter dem EWI USB Akai vorstellen. Das EWI ist ein elektronisches Blasinstrument. Letztendlich h&#228;lt man ein Rohr in der Hand, an welches eine Klappenimitation montiert ist und in das man oben hineinbl&#228;st. Der Luftstrom und die Klappenabdeckung werden analysiert. Mit diesen Daten kann man via MIDI-Standard elektronische Tonerzeuger steuern.Also eine Art Masterkeyboard f&#252;r Bl&#228;ser.</p>
<p>Warum kauft sich so etwas ein klassischer Gitarrist? Es g&#228;be viel zu erz&#228;hlen. Die grunds&#228;tzliche Idee war, ich m&#252;sse meine MIDI-Dateien nicht mehr via h&#228;ndischer Arbeit nachbehandeln, sondern einfach einspielen. Da ich w&#228;hrend meines Studiums im Nebenfach statt Klavier Saxophon gespielt habe, davor Querfl&#246;te, und deswegen mit Holzblasinstrumenten deutlich vertrauter als mit Tasteninstrumenten bin, schien mir das die f&#252;r mich einfacher handbarere Methode zu sein.</p>
<p>Der Lieferumfang: Zu dem Blaswandler erh&#228;lt man noch einen Gurt und eine Software, um Soundb&#228;nke der Garritan Library zu nutzen und eine Kurzanleitung. Da ich mein EWI in USA bestell habe, kann es sein, dass die Anleitung bei in D gekauften Ger&#228;ten besser ist. W&#252;nschenswert w&#228;re es.</p>
<p>Zum Gurt. In den Kritiken wird dieser Gurt immer wieder verrissen. Deswegen habe ich mir einen sehr unbequemen Gurt erwartet. Das w&#252;rde ich dem Gurt ausdr&#252;cklich nicht bescheinigen. Aber der Haken zur Befestigung ist so geformt, dass ich fortw&#228;hrend Angst habe, dass mir das EWI rausf&#228;llt. Wenn ich das Instrument anhebe, f&#228;llt der Haken aus der &#214;se schon fast automatisch heraus.</p>
<p>Die Garritan Software scheint ein Ausschnitt aus den zwei Libaries zu sein, die es von Garritan gibt. Ob das Interface extra f&#252;r den Blaswandler geschrieben worden ist oder der Garritansoftware entspricht, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Software l&#228;sst sich auch als VST, DXi oder RSTAS-Plugin in die Aufnahmesoftware einbinden.</p>
<p>Zu erst zum Blasgef&#252;hl. Im Netz stand, er w&#228;re sehr leichtg&#228;ngig. Ich finde diesen Blaswandler anstrengend. Ich fand Querfl&#246;te und Saxophon deutlich weniger anstrengend. Das kann aber auch an mir liegen. Denn ich habe seit f&#252;nfzehn Jahren in kein Blasinstrument reingeblasen und ich bef&#252;rchte ich sp&#252;re so mein Alter. Hinzu kommt, dass ich &#252;berdurchschnittlich viel Sport treibe, sodass mich &#196;rzte mich auf meine Sauerstoffwerte ansprechen. Vielleicht habe ich mittlerweile auch zu viel Kraft in den Lungen und schlage mich mit dem ganzen R&#252;ckstau rum.</p>
<p>Es ist m&#246;glich im Konfigurationsmen&#252; etwas namens „Breath Gain&#8221; einzustellen. Damit kann man einstellen, wie laut das Instrument auf die Grundatemst&#228;rke anspricht. St&#228;rkerer oder schw&#228;cherer Luftstrom wird entsprechend in geringere oder h&#246;here Lautst&#228;rke umgesetzt.</p>
<p>Als ich von Querfl&#246;te auf Saxophon umgestiegen bin, fand ich, dass die Klappen beim Saxophon zickiger waren als bei einer Querfl&#246;te. Die EWI-Klappen sind noch zickiger. Letztendlich ist der Begriff „Klappe&#8221; irref&#252;hrend. Die Klappen k&#246;nnen mechanisch nicht bewegt werden, sondern sobald sie ber&#252;hrt werden, reagieren sie. Der Wechsel h - c, war f&#252;r mich auf der Fl&#246;te und auf dem Saxophon nie ein Problem, beim EWI muss ich extrem aufpassen, dass es nicht schmiert.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Instrumente aus USA importieren</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/20/instrumente-aus-usa-importieren/&amp;id=490</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/20/instrumente-aus-usa-importieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:54:09 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[praktisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe mir ein elektronisches Blasinstrument als MIDI-Controller in der USA bestellt. Mit Zoll war das Instrument immer noch 25 Prozent billiger als in D.Ich habe mich davor im Internet belesen und ich habe eine Erfahrung gemacht, die nicht mit den im Internet beschriebenen Erfahrungen zusammenpassen.</p>
<p>Eigentlich soll es ja so sein und so ist es auch vorgesehen, dass das Versandunternehmen beim Zoll in Vorkasse geht, die Sachen einem nach Hause bringt, man den Zoll entrichtet und die Ware in Empfang nimmt.</p>
<p>Mein Paket wurde beim Zoll abgefangen, ich erhielt ein Schreiben, es w&#228;re keine Rechnung an der Au&#223;enseite des Paketes und ich m&#246;ge mit den Kaufbelegen vorbei kommen. Trotz dieser Nachricht stand in dem Zollformular eine Wertangabe, die nur dem Drittel des Kaufwertes entsprach. Ich wurde nerv&#246;s, dass ich falsche Ware geliefert bekommen h&#228;tte.</p>
<p>Als ich mit dem Zollbeamten sprach stellte sich heraus, dass ich kein Einzelfall bin.</p>
<p>Es sei mittlerweile eine weit verbreitete Methode der ausl&#228;ndischen Versender, die Pakete so zu gestalten, dass der Empf&#228;nger deutlich weniger Zoll zahlen muss. Deswegen w&#252;rde man diese Angaben grunds&#228;tzlich nicht mehr anerkennen, sondern die Leute auf die Zoll&#252;bergabestelle zitieren.</p>
<p>Ich habe nicht nachgefragt, ob das jetzt diese Zollstelle so h&#228;lt oder mittlerweile der ganze deutsche Zoll. Aber ich bef&#252;rchte, dass Zweiteres zutrifft. Ich habe von solchen Falschdeklarierungen schon im Nebenbei gelesen, ohne dass ich mich schon f&#252;r diese Problematik interessiert h&#228;tte.</p>
<p>Je nachdem, wo die n&#228;chste Zoll&#252;bergabestelle ist, kann der Zeitaufwand f&#252;r das Abholen des Paketes und die daraus entstehenden Kosten, die &#220;berlegungen ver&#228;ndern.</p>
<p>Z.B. die Zollstelle in Frankfurt hat von 7:00 bis 15:00 Uhr ge&#246;ffnet. F&#252;r mich optimale Zeiten. F&#252;r einen Arbeitnehmer eher &#228;rgerlich.</p>
<p>Was mich aber viel mehr gest&#246;rt hat und von dem ich nicht wei&#223;, ob es h&#228;tte b&#246;se ins Auge gehen k&#246;nnen f&#252;r mich, der Versender hat eine Rechnung in das Paket gelegt. Aber sogar die war falsch abgefasst.</p>
<p>Mal schauen was das Finanzamt dazu sagt, ob es meinen Ebaybelegen glaubt oder den Rechnungen.</p>
<p>Andererseits hat dieses System auch seine Vorteile.</p>
<p>Der erste Vorteil war, das Paket wurde ge&#246;ffnet. W&#228;re die falsche Ware drin gewesen, h&#228;tte ich die Annahme verweigert und h&#228;tte mir das teure R&#252;cksendeporto nach Amerika gespart.</p>
<p>Meine gr&#246;&#223;te Sorge war aber, dass der Zoll diesen Blascontroller nicht als Instrument einordnen w&#252;rde, sondern als elektronischen Gegenstand und damit ein h&#246;herer Zoll f&#228;llig werden w&#252;rde. In meinem Fall konnte ich dem Beamten erkl&#228;ren, was er da vor sich hat und er kam dann auf die gleiche Zollziffer wie ich.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Fingern&#228;gel z&#252;chten</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/13/fingernaegel-zuechten/&amp;id=489</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/13/fingernaegel-zuechten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:19:15 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Fingernägel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat sich ein Sch&#252;ler eine sehr teure Gitarre gekauft und zeigte ein Engagement, sodass auch Fingern&#228;gel f&#252;r die rechte Hand angesagt waren.Ich habe dabei ein Experiment riskiert, dessen Ausgang ich sehr erfreulich fand. Meiner Erfahrung ist das Wachsen lassen von N&#228;geln, bis sie in der richtigen L&#228;nge sind, ein langwieriger und nervt&#246;tender Weg, weil man versucht die richtige Form zu erfeilen, aber aufgrund mangelnder Erfahrung dann doch zu viel wegfeilt. Das Ergebnis ist dann zu kurzer Nagel und falsche Form.</p>
<p>Also hatte ich folgende Idee.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Kunstn&#228;gel aufkleben</li>
<li> richtige Nagelform f&#252;r die Kuppe herausfinden. Wenn es schief geht, neuen Nagel aufkleben.</li>
<li> Nagel soweit wachsen lassen, bis Kunst- und Naturnagel eine Kante bilden</li>
<li> nachdem der Kunstnagel abgenommen worden ist und der Naturnagel sehr spr&#246;de geworden sein sollte, das Wei&#223;e des Nagels mit einem Zweikomponentengel versiegeln und den Rest mit Nagelcreme pflegen</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis war sehr erfreulich, bzw. es gab keine Probleme. Besonders positiv fand ich, es gab keine Klagen, &#252;ber an der Saite h&#228;ngen bleiben oder &#196;hnliches. Beim n&#228;chsten Sch&#252;ler werde ich das auch versuchen.</p>
<p>Eine Sache ist mir auch aufgefallen. Ich pers&#246;nlich finde es schwer etwas &#252;ber die richtige Nagelform zu sagen, wenn ich einen Naturnagel vor mir habe, der meistens eher zu kurz ist.</p>
<p>Ich hatte die Sorge bei dem Experiment, dass es mir bei den Kunstn&#228;geln genauso gehen wird. Aus der Situation heraus habe ich dem Sch&#252;ler die ersten zwei Kunstn&#228;gel gefeilt. Erstaunlicherweise musste ich genauso wenig beim Feilen probieren als w&#252;rde ich mir selbst den Nagel zurechtfeilen.</p>
<p>Es war besonders erstaunlich, weil dieser Sch&#252;ler g&#228;nzlich anders geformte Fingerkuppen hat als ich.</p>
<p>Ich glaube der entscheidende Grund war, dass ich durch das Feilen eine kin&#228;sthetische R&#252;ckmeldung hatte, die mir die relevanten Informationen gab. Auffallend finde ich, dass ich nicht sagen kann, was mir da meldet, dass es gut ist.</p>


<p>No related posts.</p>	

		]]></description>
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		<item>
		<title>Was mir beim 3D-Animieren so aufgefallen ist - Teil 3</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/06/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-3/&amp;id=488</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2012/01/06/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:05:04 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Halte ich diese 3D-Animation sinnvoll f&#252;r den Unterricht. Theoretisch ja. Praktisch eher nein.</p>
<p>Theoretisch ja, weil es viele M&#246;glichkeiten g&#228;be, Sch&#252;lern Dinge zu demonstrieren. Eine meiner Lieblingsanwendungen w&#228;re, der Sch&#252;ler muss Bewegungen im 3D-Modell nachbauen. Aber es g&#228;be auch einfachere und praktischere Dinge.  Zum Beispiel glaube ich, dass die visuelle Darstellung von Bewegungsabl&#228;ufe an einem Bildschirm besser fassbar sind.</p>
<p>Bei Wiederholungen finden keine minimalen Ver&#228;nderungen statt, die das Erfassen des eigentlichen Mechanismus erschweren. Die Verrenkungen,die ich machen muss, um auf das Entscheidende zu deuten, die aber zugleich eine Verf&#228;lschung sind, entfallen. Erleichternd kommt hinzu, dass ich als Lehrer mich mehr auf die Erkl&#228;rung konzentrieren kann, weil ich nicht mit der Bewegung besch&#228;ftigt bin.</p>
<p>So weit die Theorie, aber praktisch gesehen, woher kommt ein brauchbares und nutzbares Modell. Ich bin eigentlich jemand, der sich in Dinge hineinfuchst. Aber bei all den Schwierigkeiten und Eigenwilligkeiten, auf die ich sto&#223;e, ist mir allm&#228;hlich der Elan vergangen, ein Modell mit Blender zu entwerfen.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt nicht, ob dies die Eigenwilligkeiten sind, die mir schon &#246;fters in der Opensourcewelt begegnet sind oder ob es die Eigenwilligkeiten sind, die ich mit Grafikprogrammen verbinde, letztendlich d&#252;rfte es aber eine Herangehensweise sein, die den meisten nur &#252;ber zu kaufende L&#246;sung zug&#228;nglich sein w&#252;rde. Die Preise, die ich im 3D-Bereich gesehen haben, lassen dann ziemlich schnell die Frage nach Aufwand und Nutzen stellen.</p>
<p>Die andere Frage, die sich auch stellt, w&#228;re es m&#246;glich ein einigerma&#223;en realistisches Modell zu entwickeln. Ich habe mir einige Handmodelle angesehen. Faszinierend war, dass mir sehr h&#228;ufig die Irrt&#252;mer &#252;ber Mechanismen &#252;ber den Weg liefen, die ich auch von meinen Sch&#252;lern kenne. Aber grunds&#228;tzlich waren diese Modelle alle zu grob und nicht geeignet, um Bewegungen des Gitarrespiels nachzubauen.</p>


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		]]></description>
	</item>
		<item>
		<title>Was mir beim 3D-Animieren so aufgefallen ist - Teil 2</title>
		<link>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/fedclick.php?ref=http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/30/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-2/&amp;id=487</link>
		<comments>http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/30/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:56:35 +0000</pubDate>
		
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gitarrenunterricht-frankfurt.de/2011/12/30/was-mir-beim-3d-animieren-so-aufgefallen-ist-teil-2/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bei dieser Besch&#228;ftigung mit dieser 3D-Software sind mir noch weitere Aspekte in den Sinn gekommen.</p>
<p>Die meist verwendete Perspektive bei Lehrwerken ist die Sichtweise eines Menschen, der vor einem Gitarristen sitzt. Wenn ich &#252;ber meine Bewegungen visuell nachdenke, denke ich auch in diesen Perspektiven nach. Nie aus der Perspektive wie ich eigentlich meine Finger sehe.</p>
<p>Es stellt sich mir aber die Frage, aus was f&#252;r einer Perspektive denkt ein Sch&#252;ler &#252;ber seine Finger nach? Ist das altersabh&#228;ngig oder erfahrungsabh&#228;ngig? Wenn sich die Perspektive des Erkl&#228;rungsmodells von der des Sch&#252;lers unterscheidet, wie gut kann er die Erkl&#228;rung in seine Perspektive umsetzen. Die weitere Frage lautet, wie genau und exakt ist die visuelle Vorstellung einer Bewegung bei einem Sch&#252;ler? Gibt es eine Systematik, wie sich diese Vorstellung entwickelt? Meine These lautet:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> zuerst denkt der Sch&#252;ler &#252;ber die Bewegungsbahnen der Finger nach,</li>
<li> dann &#252;ber die Formen der Finger,</li>
<li> danach wie die Formen der Finger sich zueinander verhalten.</li>
</ul>
<p>Auch ist mir aufgefallen, dass unsere Sprache von zur Bewegungsschreibung einen Aspekt ausspart. K&#246;rperliche Bewegungen werden selten als Winkel&#228;nderung zwischen zwei K&#246;rperteilen also Knochen beschrieben.</p>
<p>Bei der Greifbewegung ver&#228;ndert sich der Winkel zwischen Handknochen und Grundglied des Fingers. Das bedeutet die Form, welche die beiden Knochen bilden, &#228;ndert sich. Die stillschweigende Annahme vieler d&#252;rfte sein, dass sich diese Form nicht &#228;ndert, sondern statisch bleibt. Dies hat aber wiederum Konsequenzen f&#252;r die Bewegungsausf&#252;hrung.</p>
<p>Eine weitere Beobachtung konnte ich machen, von der mir nicht klar ist, ob sie so zu verallgemeinern ist. Bewegungsrhythmen in der rechten Hand sind teilweise sehr komplex und deswegen schwer merk- und vorstellbar. F&#252;r mich wird diese Vorstellung deutlich leichter, wenn ich in dem f&#252;r mich eigentlich ungewohnten System der Stellung der Knochen und der Bewegung der Knochen zueinander denke.</p>
<p>Bei den Versuchen Bewegungen nachzubauen ist mir eine weitere in meinen Augen interessante Sache aufgefallen. Um eine Bewegung nachzubauen, muss man wirklich wissen, was f&#252;r K&#246;rperteile wie beteiligt sind.</p>
<p>Dabei bemerkt man, wie komplex teilweise die Bewegungsabl&#228;ufe sind. Die L&#246;sung man teilt den Bewegungsablauf in mehrere Etappen auf. So weit so trivial. Aber diese Idee kann ma auch anwenden, wenn man &#252;berfordert ist, sich einen Bewegungsablauf in der Wirklichkeit vorzustellen. F&#252;r mich ein ziemlich neuer Gedanke, der mir auch anderenorts noch nicht begegnet ist.</p>


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