Archiv der Kategorie:'Übemethodik'
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Eine beliebte Anweisung im Instrumentalunterricht ist: „Singe die einzelnen Stimmen mit, um diese bewusster zu erleben!” Der Schüler spielt sich die einzelnen Stimmen vor oder dem Schüler werden die einzelnen Stimmen vorgespielt und er singt diese mit. Wenn dann der Schüler das Stück spielt, hört er die Stimmen besser.Ab und zu stelle ich mir die […]
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Freitag, den 28. Dezember 2007
Mir ist vor kurzem “Finger-Fitness für Gitarristen” von Fabian Payer in die Hand gefallen. Fabian Payer erläutert eine ähnliche Methode wie Scott Tennant in “Pumping Nylon” (gibt es anscheinend momentan nur auf Englisch) um den Wechselschlag flott zu machen. Kurze Sprints. Wie das geht, muss ich hier nicht ausbreiten. Die beiden Bücher lohnen sich zum […]
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Freitag, den 28. September 2007
Es gibt ja so bestimmte Gitarrenlicks in der Rock- und Popmusik, die die meisten Schülerherzen höher schlagen lassen. Ich kann mich erinnern, dass die unter uns Gitarristen auf dem Schulhof teilweise heiß gehandelt wurden. Man spielt diese Sachen teilweise bis zum Erbrechen und übt dabei noch ein paar Techniken ein. Da ich in den letzten […]
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Freitag, den 14. September 2007
Herr Mantel spricht in seinem Buch zwar davon, die metrischen Abweichungen einzelner Noten wahzunehmen oder diese bewußt spielen zu können. Aber es geht erst einmal darum, die Tonlänge überhaupt wahrzunehmen. Das ist ein Problem bei Gitarristen.
Mein Saxophonlehrer meinte immer:
„Gitarristen und Pianisten erkennt man daran, dass sie nicht wissen, dass ein Ton ein Ende hat. […]
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Freitag, den 22. Juni 2007
Es gibt Tage da bin ich GoogleDesktop dankbar, aber ich frage mich, ob ich mittlerweile an Altersdemenz zu Grunde gehe. GoogleDesktop hat zufällig ein Arbeitsblatt zu Tage gefördert, welches ich mal für Schüler geschrieben habe , die in das Thema musikalische Gestaltung einsteigen.
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Freitag, den 1. Juni 2007
Für die Agogik gilt leider im Gegensatz zur Dynamik, dass diese nicht so leicht wahrnehmbar ist. Je schwächer die Variation des Tempos ist, desto eher besteht die Gefahr, dass diese Veränderung nicht wahrgenommen wird. Vielmehr unterliegt man dann teilweise dem Eindruck, dass das Tempo gleich bleibt.
Die Wahrnehmung der Agogik kannst Du ähnlich wie die Dynamik […]
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Freitag, den 11. Mai 2007
Der Notentext zeigt nur Tonhöhe und (ungefähre) Tonlänge sowie einige ungenaue Vortragsbezeichnungen an. Die wichtigsten Parameter muss der Spieler selbst finden.
aus Einfach üben von Gerhard Mantel
Diese musikalischen Parameter muss man natürlich erst einmal wahrnehmen können, um damit arbeiten zu können. Deswegen kann es sinnreich sein, diese Fähigkeit zur Wahrnehmung zu verfeinern und zu trainieren.
Ich […]
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Freitag, den 20. April 2007
Das sich Aufnehmen eine gute Kontrollmöglichkeit ist, dürfte klar sein. Beim Spielen ist man ja teilweise so beansprucht, dass man nicht mehr genügend Kapazitäten zur ausreichenden Selbstkontrolle hat.
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Freitag, den 23. März 2007
Zwischenziele definieren, denn nur so können Fernziele erreicht werden – dies gilt auch für Tages- und Stundenziele!
aus Einfach üben von Gerhard Mantel
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Freitag, den 9. März 2007
Übe mit konkreten Zielen und Erfolgskontrolle erhöht den „Lustgewinn” an der Arbeit. Also vorher fragen: „Was will ich heute lernen?” Und nachher: „Was habe ich heute gelernt?”
aus Einfach üben von Gerhard Mantel
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Freitag, den 16. Februar 2007
Wichtig: Nicht nur das Resultat beurteilen.
aus “Einfach üben” von Gerhard Mantel
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Freitag, den 9. Februar 2007
Ein Problem sollte so genau wie möglich und in all seinen Teilaspekten beschrieben werden. Nur was man detailliert wahrnehmen und beschreiben kann, kann man detailliert üben.
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Freitag, den 19. Januar 2007
Nicht nach dem „Prinzip Hoffnung” üben! Man verliert Zeit und prägt sich den derzeitigen unvollkommenen Zustand ein.
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Freitag, den 19. Januar 2007
”Einfach üben” ist ein Buch von Gerhard Mantel, welches in Instrumentalistenkreisen immer wieder gerne gelesen und empfohlen wird, wenn man sich mit dem Thema Üben beschäftigen will.
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Freitag, den 12. Januar 2007
Ich habe bei einer Lagenwechselübung den Übehinweis gefunden, dass man die Pausen zwischen den Tönen allmählich verkürzen möge.
Da aber die Zeitwahrnehmung beim Lagenwechsel, so lange man ihn nicht beherrscht, eher eine Getrübte ist, ist dieser Tipp schwer umzusetzen. Deswegen habe ich dieses Arbeitsblatt geschrieben, um dieses Problem zu mindern.
Die Idee ist simple. Man teilt die […]
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