Archiv der Kategorie:'Übemethodik'

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Transcribe Anleitung - Tempo üben

Freitag, den 30. September 2011

Wie man sicherlich schon bemerkt hat, bin ich momentan sehr mit dem Programm Transcribe beschäftigt. In einer der letzten Versionen ist eine interessante Funktion dazugekommen.
Vielleicht hat sich hier schon so mancher geärgert, dass er, wenn er das Tempo mit dem Metronom steigert, die Agogik dem Metronom unterordnen muss. Man konnte sich schon früher damit helfen, […]

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Audiomaterial organisieren 6 – Splitten kostenpflichtig

Freitag, den 12. August 2011

Benötigte Programme

Transcribe
Ant Renamer

Über Transcribe muss ich sagen, dass es ein kleiner Tausendsassa ist. Es kann eine Datei schneller und langsamer, tiefer und höher abspielen. Weiter kann man Sektionsmarken setzen. Das Soundfile kann dann noch exportiert werden, wobei die Sektionen als Einzeldateien abgespeichert werden. Die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen und Tonhöhenveränderungen werden berücksichtigt.
Wie geht es genauer?

Datei laden.
Schnittstelle markieren […]

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Audiomaterial organisieren 4 – Splittregeln

Freitag, den 29. Juli 2011

Ich gehe davon aus, dass nicht nur einmal ein aufgenommenes Stück gesplittet wird, sondern immer wieder verschiedene Stücke gesplittet werden müssen. Weiter gehe ich davon aus, dass die Stücke nach denselben Prinzipien und Kriterien gesplittet werden. Darin liegt die Chance der Automatisierung, weil es sich um wiederkehrende Abläufe handelt.
Damit dies möglich ist, muss man sich […]

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Audiomaterial organisieren 1 – Wozu das Ganze?

Freitag, den 8. Juli 2011

In dieser Artikelserie will ich darstellen, wie man selbst aufgenommenes Audiomaterial für seine Schüler organisieren kann und wie man dabei den Aufwand reduzieren könnte.Zuerst meine Zielvorstellung. Ich will nicht nur, dass sich meine Schüler das ganze Stück anhören können, sondern sich gezielt bestimmte Abschnitte in dem Stück anhören können. Zu einem, weil ich mittlerweile eingeführt […]

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Repräsentationsmediationen - 8

Freitag, den 24. Juni 2011

Ich habe mein Verhalten im Kopf weiter beobachtet und dabei etwas festgestellt, was ich zwar schon einige Male angesprochen habe, aber dessen Bedeutung mir erst jetzt auffällt.
Momentan lerne ich wieder mal ein paar Stücke nach Gehör. Es gibt welche, die kann ich problemlos nachsingen. Ich mache mir nicht einmal große Gedanken, wie die Töne heißen, […]

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Repräsentationsmeditationen – 7

Freitag, den 17. Juni 2011

Kann man die Art und Inhalt der Repräsentation erzwingen. Das ist zu erst einmal kein großes Problem, wenn die Beschreibung entsprechend ausführlich und detailiert ist. „Stelle dir deine große Zehe vor.” Bewirkt etwas anderes als: „Stelle dir vor wie deine große Zehe von unten aussieht und sich anfühlt, wenn eine Feder drüber steicht.”Aber es gibt […]

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Repräsentationsmeditationen – 6

Freitag, den 10. Juni 2011

Die konstuierte Repräsentation ist in gewisser Weise die interessanteste Repräsentation für den Unterricht. Denn in den notwendigen Voraussetzungen, um eine Repräsentation zu konstruieren wird ein unter Umständen fatales Problem deutlich.Was brauche ich, um mir eine Quarte vorzustellen.
1.      Das Wissen, dass es Quarten gibt.
2.      Das Wissen, wie eine Quarte klingt.
Nehmen wir nur alleine die Intervalle. Es […]

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Repräsentationsmeditationen - 5

Freitag, den 3. Juni 2011

Am Anfang dieser „Meditationen” habe ich die Frage in den Raum gestellt, warum höre ich in meinem Kopf keine Dissonanz, wenn ich falsch spiele, sondern merke nur, dass es falsch ist.
Es gibt allem Anschein nach bewusste und unterbewusste Repräsentationen. Diese Repräsentationen verbessern sich durch das Lösen von Aufgaben, in unserem Fall das Üben.
Wir Musiker kennen […]

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Repräsentationsmeditationen - 3

Freitag, den 20. Mai 2011

Es gab eine Stelle in Psychology for Musicians in der es hieß, dass die auditive Vorstellung eher ein Beiwerk des Spielens ist und wie detailgenau diese ist, wäre eher zufällig. Leider finde ich die Stelle nicht mehr, um sie genau zu zitieren.
In demselben Buch taucht immer wieder das Argument auf, so würden das Profis in […]

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Repräsentationsmeditationen - 2

Freitag, den 13. Mai 2011

Je länger ich mich mit diesem Thema Repräsentation beschäftige und mein Inneres beobachte, desto mehr Fragen stelle ich mir.
Wie sind Repräsentationen in all den Vorgängen des Musizierens beteiligt. Ich habe noch nie jemanden diese Frage gestellt, aber als ich jetzt erneut über diese Dinge nachdenke, stellt sich mir die Frage, warum höre ich keine Dissonanz, […]

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Repräsentationsmeditationen - 1

Freitag, den 29. April 2011

Ich lese momentan Psychology for Musicians und bin wieder auf ein Thema gestoßen, was mich immer wieder beschäftigt: Wie sieht es im Kopf aus, wenn man übt und musiziert. Wie soll es aussehen?”
Dies waren Fragen, die mir meine Lehrer eigentlich selten beantwortet haben. Ab und zu waren sie - glaube ich - genervt.
Das erste Mal […]

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Zu unbegabt für Gitarre?

Freitag, den 22. April 2011

Das war die Eingabe einer Anfrage, die einen Suchenden auf mein Blog führte. Ich war etwas verblüfft, dass diese konkrete Frage so bei Google eingegeben wurde. Es ist die Frage: „Hat es Sinn, dass ich versuche Gitarre zu lernen?”
Erst einmal einfach ein paar sachliche Informationen. Eine Begabung zum Gitarre lernen gibt es nicht. Es werden […]

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Geometrische Körperexperimente - Teil 5

Freitag, den 7. Januar 2011

Heute schließe ich die  Artikelserie um die geometrischen Körperexperimente ab.
Aber warum fühlen sich die Bewegungen unter diesem neuen Gesichtspunkt leichter an. Auf Grund meiner Kenntnisse über die sportliche Bewegungslehre würde ich einfach sagen, ein neuer Aspekt der Betrachtung führt zu höherer Bewegungsqualität.
Das Merkwürdige ist aber, ich bin auf dieses Phänomen gekommen, weil ich mir bei bestimmten […]

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Geometrische Körperexperimente - Teil 4

Freitag, den 31. Dezember 2010

Heute geht es mit Betrachtungen weiter, was die natürlichen Bewegungsbahnen der Glieder gestört werden.
Ich hoffe ihre Gitarre ist weit weg von ihnen. Halten Sie die linke Hand so, als würden Sie spielen und bewegen die Finger ziellos hin und her.
Jetzt nehmen Sie die Gitarre und versuchen einen Ton oder mehrere zu greifen. Das müsste sich […]

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Geometrische Körperexperimente - Teil 3

Freitag, den 17. Dezember 2010

Letzte Woche haben Sie den Einzelbewegungen beim Verbinden zweier Punkte nachgespürt. Dann haben Sie die Punkte normal verbunden.
Konnten Sie vielleicht sogar beobachten, dass die Bewegung nun lockerer von der Hand gingen? Wenn nicht, ist das nicht schlimm. Wichtig ist aber, dass Sie das Analyseverfahren dadurch verstanden haben.
Bei diesen Analysen oder der Vermittlung von Bewegungsabläufen, die […]

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Geometrische Körperexperimente - Teil 2

Freitag, den 10. Dezember 2010

Zum Schluss habe ich letzte Woche gefragt, was hat das mit dem oben beschriebenen Handproblem zu tun? Wenn z.B. beim Greifen die Bewegungsbahnen von Grundglied und der Kombination Mittelglied und Endglied (die ich aus vereinfachenden Gründen als starr betrachte) nicht stimmen, muss die Hand nachhelfen. Oder das Gerade-noch-Erwischen des Tones führt dazu, dass man stärker […]

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Geometrische Körperexperimente - Teil 1

Freitag, den 3. Dezember 2010

Meine Überlegungen und Experimente auf Grund der Artikelserie Parametervariationen, Unterrichtsbeobachtungen und meine Idee der intuitiven Bewegungsvorstellung haben mich auf die Ideen gebracht, die ich im Folgenden versuche zu erläutern.
Nicht die Hand ist das Problem sondern die Bewegung der Finger
Eine beliebte Forderung im Gitarrenunterricht ist, dass die Hände ruhig sein sollen. Diese Forderung ist an mich […]

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Tirandoproblem

Freitag, den 19. November 2010

Mir ist schon vor längerem ein Trick aufgefallen, wie man die Ruhe der rechten Hand beim Tirandoanschlag unterstützen kann.
Dazu folgendes Bild.

Die obere Skizze zeigt den Ausgangszustand. Aus Gründen der Vereinfachung habe ich das Mittel- und Endglied als eine Linie gezeichnet.
Die unteren beiden Skizzen zeigen die zwei Möglichkeiten, wie sich Mittel- und Endglied verhalten können. Beiden […]

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Parametervariation (Teil 5)

Freitag, den 5. November 2010

Heute versuche ich einige Parameter der rechten Hand, mit denen man experimentieren kann, darzustellen. Aus irgendeinem Grund sind mir auch hier wieder viele Parameter ziemlich geometrisch geraten.
Wichtig ist, dass meine Skizzen nur andeuten sollen, in was für eine Richtung man experimentieren kann. Sie stellen absolut keine Grenzwerte dar.
Saitenkuppenkontakt
Wo berührt die Saite die Fingerkuppe?

Wie verläuft die […]

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Parametervariation (Teil 4)

Freitag, den 29. Oktober 2010

Heute versuche ich einige Parameter der linken Hand, mit denen man experimentieren kann, darzustellen. Aus irgendeinem Grund sind mir viele Parameter ziemlich geometrisch geraten. Wobei ich nicht so ganz glücklich darüber bin, wenn ich sie graphisch darstelle, diese nur zweidimensionale darstellen zu können. Dreidimensional wäre für die Vorstellung um einiges plastischer.
Wichtig ist, dass meine Skizzen […]

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