Archiv der Kategorie:'Übemethodik'
« Vorherige EinträgeFreitag, den 20. August 2010
Das war der Schlusssatz eines Artikels über mentales Üben, den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. Persönlich würde ich diesen Satz umdrehen. “Alles was Du spielen kannst, kannst Du auch denken.”
Wie komme ich darauf? Letztendlich persönliche Erfahrung, von der ich nicht weiß, ob sie wirklich repräsentativ ist. Natürlich beschäftigt man sich früher oder später […]
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Freitag, den 4. Juni 2010
dann merkt man, dann kann man das schneller besser kontrollieren und merkt besser, was man falsch macht.”
Das äußerte ein Schüler. Diese Erfahrung hat er beim Tanzen gemacht. Dem habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dies gilt auch für das Üben.
Es ist wirklich eigenartig, weil ich keine Erklärung dafür habe, wenn man etwas öfters langsam spielt […]
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Freitag, den 30. April 2010
Ich habe die Idee, die ich unter Koordination zwischen Links und Rechts hatte ausgearbeitet. Ich habe die Signale aufgelistet, die man zu dieser Koordination verwenden kann und drei Bewegungsabfolgen notiert.
Signale in den Fingern
1) Signale in der rechten Hand
Bewegungsanfang
Saite berühren
Saite verlässt Nagel
Ton wird wahrgenommen
Die Phase, zwischen der die Kuppe die Saite berührt […]
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Freitag, den 26. März 2010
Das Experimentieren mit Slowmotion und die vor längerer Zeit gefundene Methode für austauschende Finger haben einen Geistesblitz in mir gezündet, der mich beschäftigt.
Mir wurde früher öfters erzählt, ich müsse die Finger links und rechts gleichzeitig bewegen. Ich fand das immer furchtbar ineffektiv und wenn ich diesen Satz bei meinen Schülern verwendet habe, war die Änderung […]
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Freitag, den 12. März 2010
Ein Schüler beklagte sich, dass er mit diesem Akkord in Dowlands „My Lord Willoughby´s Welcome Home“ nie greifen können würde. Und es war grausam, was er nach zwei Wochen Üben an dieser Stelle ablieferte. Er konnte die Finger nicht genug spreizen, er konnte die Finger teilweise nicht richtig aufsetzen.
Vielleicht sollte klar sein, wer verzweifelt versucht […]
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Freitag, den 22. Januar 2010
Mir hat ein Schüler von seinem ehemaligen Lehrer erzählt, der einen hohen Grad im Karate hatte. Er berichtete, dass dieser Lehrer Methoden aus seinem Karatetraining in den Unterricht übernommen hat. Hauptsächlich die zeitlupenhafte Bewegungsausführung. Der Schüler war davon sehr angetan.
Weil es mich interessierte, habe ich mal nachgeforscht. Die Sportwissenschaften haben dazu einiges erforscht.
Zeitliche Dehnung der […]
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Freitag, den 25. Dezember 2009
Das Prinzip mit Gegenüberstellung zu üben, ist denkbar einfach. Man macht die Sache richtig, dann gezielt falsch und pendelt dann zwischen den beiden Varianten hin und her.Diese Methode halte ich für sinnvoll, wenn Schüler ein Problem haben zu merken, ob sie etwas richtig gemacht haben.
Zum Beispiel, ist der Finger lang genug im Bass liegen geblieben […]
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Freitag, den 18. Dezember 2009
Mein Spieltrieb hat zu einer neuen Variante geführt, wie man Mehrstimmigkeit üben kann.Das Verfahren ist eigentlich ganz einfach. Man nimmt erst eine Stimme auf und nimmt dann die anderen Stimmen im Mehrspurverfahren auf.
Die erste Variante ist, man spielt jeweils nur eine Stimme ab, aber spielt das komplette Stück dazu.
Bei der anderen Variante schaltet man nur […]
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Freitag, den 20. November 2009
Übemethoden haben ab und zu den Charakter von Krücken. Man muss sie irgendwann loswerden. Aber wenn man die Krücken wegwirft, fällt man vielleicht gleich so hin, dass man gar nicht mehr auf die Krücke verzichten will. Oder man bemerkt gar nicht, dass man wieder in die alten Muster zurückfällt.
Um mit diesem Problem umzugehen, habe ich […]
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Freitag, den 6. November 2009
Ich habe über all die Jahre immer wieder mal überlegt, ob meine Schüler ihre Übezeiten erfassen sollen oder nicht. Letztendlich habe ich immer wieder davon Abstand genommen, weil wenn zu Hause zu wenig geübt wird, melden sich früher oder später die Eltern bzw. die Leistung sind dementsprechend, so dass ich die Sache dementsprechend kommentiere.Aber jetzt […]
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Sonntag, den 4. Oktober 2009
Diese Woche hatte ich ein Erlebnis, dass mich etwas verblüfft hat.
Ein Schüler, der gerade mit zweistimmigen Spiel mit gegriffenen Bässen anfängt, muss bei mir auch eine Tonleiter in Deziemen spielen, um die linke Hand auf das kommende vorzubereiten.
Natürlich stochern die Schüler zu erst sehr verzweifelt rum. Was mich weiter nicht wunderte, weil diese Übung für […]
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Freitag, den 2. Oktober 2009
Mir ist in dieser Woche eine neue Übemethode eingefallen, wie man austauschendes Greifen üben kann. Es geht dabei solche Dinge wie Deziemen, Sexten oder ähnliches. Denn hier entstehen teilweise koordinativen Probleme durch die Spannungen in der Hand. Die noch greifenden Finger lösen sich deswegen zu früh.
Zu erst ein Notenbeispiel.
Das Beispiel der ersten Zeil kannst Du […]
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Freitag, den 25. September 2009
In dieser Woche klagte eine Schüler, es stünden so viele Informationen an den Noten. Er würde sie deswegen übersehen.
Da ich meine Infos ziemlich systematisch schreibe, musste der Schüler pro Note eine Abfolge einhalten, wie er die Informationen wahrnimmt. Das war in diesem Fall:
Note lesen
Sich klar machen, was für Finger greifen oder lösen sich?
Information über der […]
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Freitag, den 4. September 2009
Ich habe diese Woche, weil Schulanfang war, zwei neue Schüler bekommen, die nach langer Spielpause wieder anfangen wollen, Gitarre zu spielen. Die Finger tun es noch so einigermaßen, aber das theoretische Wissen, über die Bewegungsabläufe ist über die Jahre verloren gegangen.
Ich habe, um dieses Thema besser fasslich für den Unterricht machen zu können, eine Übersicht […]
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Freitag, den 31. Juli 2009
Der Titel des Artikels ist nicht sehr erhellend, weil ich eigentlich noch selbst nicht recht weiß, wie ich die Sache formulieren soll.
Auf Grund meines Artikels Koordination zwischen Links und Rechts verbessern habe ich vermehrt mit den Händen einzeln geübt und in meinem Unterricht gearbeitet. Dabei sind mir einige Dinge aufgefallen, die mich zu einer weiteren […]
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Samstag, den 25. Juli 2009
Heute geht es darum, wie erkennt Melodyne die Takte oder das Tempo der Aufnahme.Ich muss sagen, dass ist noch nicht so richtig zufriedenstellend. Aber die händische Nachbearbeitung ist ziemlich einfach.
Man zieht oben in der Taktleiste die graue Eins mit der Maus und der ALT-Taste zum Anfang des ersten Tones.
Dann drückt man die Tastenkombination Strg+ALT+J. Zuerst […]
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Freitag, den 10. Juli 2009
Eigentlich war ich nicht krank, aber ich durfte, weil die Ärzte meinten, mir einige Stücke meines Fleisches heraus schneiden zu müssen, für sechs Wochen keinen Sport machen. Was hat das mit Gitarre zu tun? Radfahren und das dazu gehörige Krafttraining sind für mich ein Hobby, wie für andere Gitarre zu spielen.
Bei mir gibt es eine […]
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Freitag, den 19. Juni 2009
Um mit Melodyne arbeiten zu können, müssen die Töne sauber getrennt werden. Das tut Melodyne zwar von selbst, aber die Grundeinstellungen sind für Gitarre nicht so gut. Mit der Erkennungsart “perkussiv” sieht alles schon deutlich besser aus.
Aber Melodyne produziert bei der Notetrennung von Aufschlag- und Abzugsbindungen Ergebnisse, die eigenwillig sind.
Zuerst sollte man mit den […]
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Freitag, den 5. Juni 2009
Die erste Frage ist natürlich, warum kann es sinnvoll sein mit Melodyne zu üben. Ich habe einigen Schülern gezeigt, was mit Melodyne möglich ist und die Reaktion ging hatte einen Grundtenor. “Cool, damit werden ja meine Fehler klarer, ich kann die verbessern und mir dann anhören, wie es richtig sein soll.
Und dieser Feststellung kann ich […]
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Freitag, den 29. Mai 2009
Die grundsätzliche Methode zur Verbesserung der Koordination zwischen der linken und rechten Hand ist nichts neu. Man spielt einfach die Hände einzeln. Wobei die linke Hand auf die Saiten beim Greifen so stark aufschlägt, das ein Ton entsteht und die Finger so schnell abheben, dass ein Ton entsteht.
Meine Variation, die ich als effektiver empfinde, geht […]
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