“Wenn man etwas langsam sehr gut kann …

dann merkt man, dann kann man das schneller besser kontrollieren und merkt besser, was man falsch macht.”

Das äußerte ein Schüler. Diese Erfahrung hat er beim Tanzen gemacht. Dem habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dies gilt auch für das Üben.

Es ist wirklich eigenartig, weil ich keine Erklärung dafür habe, wenn man etwas öfters langsam spielt und dann schnell, dann wird die Wahrnehmung des schnell Gespielten detaillierter und konkreter. Das Gespielte lässt sich dann besser kontrollieren.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 4. Juni 2010 um 07:47 Uhr veröffentlicht und wurde unter Übemethodik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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