Das Prinzip mit Gegenüberstellung zu üben, ist denkbar einfach. Man macht die Sache richtig, dann gezielt falsch und pendelt dann zwischen den beiden Varianten hin und her.Diese Methode halte ich für sinnvoll, wenn Schüler ein Problem haben zu merken, ob sie etwas richtig gemacht haben.
Zum Beispiel, ist der Finger lang genug im Bass liegen geblieben oder nicht? Der Unterschied ist für das Hören für viele zuerst geringfügig. Wenn der Schüler öfters zwischen den beiden Varianten richtig und falsch hin und her pendelt, dann fällt es ihm leichter, den falschen Versuch vom richtigen Versuch zu unterscheiden.
Interessanterweise wird dann aber auch der Wirkzusammenhang zwischen Bewegung und Klangergebnis für den Schüler klarer. Das bedeutet in dem Fall, der Schüler bemerkt allmählich sinnlich, dass das Abheben des Fingers den Ton beendet.
Dieser Satz mag den Laien erstaunen, denn es ist logisch, ein Abheben des Fingers beendet den Ton. Aber das in dem Gewirr der Informationen wahrzunehmen, ist das Problem.
Unter anderen handelt es sich deswegen um eine Form von Sensibilisierung, wenn man mit Gegenüberstellung übt.
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Der Beitrag wurde am Freitag, den 25. Dezember 2009 um 08:47 Uhr veröffentlicht und wurde unter Übemethodik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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