Monatsarchiv für Juni 2009
Donnerstag, den 25. Juni 2009
Als ich mich mal wieder ärgerte, dass ein Schüler vergessen hatte, dass das Kreuz die Töne erhöht, rückte ich mit einer Eselsbrücke heraus, die je nach Standpunkt makaber, geschmacklos oder nur dumm ist.
Wenn Du am Kreuz hängst, bist Du weiter oben. Und wenn man dir mit dem Beil den Kopf abschlägt, dann liegst Du weiter […]
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Freitag, den 19. Juni 2009
Um mit Melodyne arbeiten zu können, müssen die Töne sauber getrennt werden. Das tut Melodyne zwar von selbst, aber die Grundeinstellungen sind für Gitarre nicht so gut. Mit der Erkennungsart “perkussiv” sieht alles schon deutlich besser aus.
Aber Melodyne produziert bei der Notetrennung von Aufschlag- und Abzugsbindungen Ergebnisse, die eigenwillig sind.
Zuerst sollte man mit den […]
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Freitag, den 12. Juni 2009
Zugegeben, dieser Artikel hat rein gar nicht mit Musik zu tun, aber weil es so abtrus ist und ich so etwas mag, schreibe ich es trotzdem auf. Ich versuche momentan Schwedisch zu lernen. Mir persönlich ist das Sprechtempo der Anfängerlektion einfach zu hoch, so dass ich Schwierigkeiten habe die einzelnen Wörter wahrzunehmen.
Da Melodyne die Anfänge […]
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Freitag, den 5. Juni 2009
Die erste Frage ist natürlich, warum kann es sinnvoll sein mit Melodyne zu üben. Ich habe einigen Schülern gezeigt, was mit Melodyne möglich ist und die Reaktion ging hatte einen Grundtenor. “Cool, damit werden ja meine Fehler klarer, ich kann die verbessern und mir dann anhören, wie es richtig sein soll.
Und dieser Feststellung kann ich […]
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