Poprhythmik knacken (Teil 2)

Vielleicht ist so manchem im Teil 1 aufgefallen, dass das ja ganz normale Rhythmen waren, die eigentlich nichts mit Pop zu hatten. Aber ich schrieb ja auch, dass damit ein Grundstock gelegt werden soll.

Heute komme ich zu dem Thema, was vielen bei diesem Thema so Kopfzerbrechen macht. Die Überbindungen!

Ich hoffe, ihr habt Teil 1 intensiv geübt und seid jetzt rhythmisch stabiler und sicherer als zuvor. Auf diesem Ergebnis soll jetzt aufgebaut werden.

Dazu habe ich einige Rhythmusmodelle mit Überbindungen notiert. Es sind die meiner Meinung nach einfacheren Beispiele. Die Übemethode bleibt dieselbe wie im ersten Teil.

Wählt wieder am Anfang ein sehr langsames Tempo und steigert das Tempo langsam.

Mir hat mal ein Schlagzeuglehrer erzählt, dass eine Schlagzeugschule von einem Herrn Agostini für solche Art von Übungen empfehlen würde, erst weiter zu gehen, wenn jedes Pattern eine Woche lang fünf Minuten lang ohne Fehler durchgehalten worden ist.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 31. August 2007 um 08:26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Lernen abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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