E-Jamming - Musizieren über das Internet

Heute habe ich diesen Artikel im RSS-Feed der Frankfurter Allgemeinen entdeckt. (Amüsanterweise im Wirtschafts-RSS-Feed). Es geht um eine Software mit der man via Internet mit anderen Leuten zusammenmusizieren kann.

Zu finden ist das ganze System unter www.ejamming.com. Das System findet sich momentan im Betastadium und ist (noch) kostenlos. Ich habe es noch nicht ausprobiert, weil ich keine weiteren technischen Spielkinder in meinem Kollegenkreis habe.

Dem FAZ-Artikel zur Folge sind wir Deutschen nicht so gut dran, weil wir ADSL haben. Aber in einem Internetforum hat mir jemand erzählt, er hätte so etwas auch schon mit Skype gemacht. Was auch den Vorteil hat, man braucht keine ASIO-fähige Soundarte. (Das im FAZ-Artikel genannte Latenzproblem soll laut E-Jamming geringer sein, wenn der Spielpartner nicht so weit weg ist.)

Das Grundprinzip gefällt mir, weil ich ab und zu manche Probleme mit meinen Schülern via Chat löse und mir dabei eigentlich so eine Möglichkeit manchmal wünsche. Von der technologischen Seite scheint es aber für eine normale Schüler-Lehrer-Interaktion etwas oversized zu sein.

 

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 17. April 2007 um 17:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Eingeschoben abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

 

Eine Reaktion zu “E-Jamming - Musizieren über das Internet”

  1. Christoph Paterok Am 18. April 2007 um 17:43 Uhr

    Stell ich mir ganz lustig vor… würd das gerne mal ausprobieren.

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