Pausen verkürzen

Ich habe bei einer Lagenwechselübung den Übehinweis gefunden, dass man die Pausen zwischen den Tönen allmählich verkürzen möge.

Da aber die Zeitwahrnehmung beim Lagenwechsel, so lange man ihn nicht beherrscht, eher eine Getrübte ist, ist dieser Tipp schwer umzusetzen. Deswegen habe ich dieses Arbeitsblatt geschrieben, um dieses Problem zu mindern.

Die Idee ist simple. Man teilt die Note vor dem Lagenwechsel in einen festdefinierten Notenwert und festdefinierte Pause auf. Der Notenwert wird allmählich verlängert, die Pause entsprechend gekürzt. Dazu spreche ich Zählwörter, die an Trommelsprachen angelegt sind.

Diese Methode kann man eigentlich für alles verwenden, wo irgendetwas auf dem Griffbrett hüpft, aber die Zeitfrage zwischen den zwei Tönen Schwierigkeiten bereitet. Insbesondere wenn dieser Wechsel gerne unrhythmisch wird.

 

Der Beitrag wurde am Freitag, den 12. Januar 2007 um 08:30 Uhr veröffentlicht und wurde unter Übemethodik, Übematerial, Lernen, praktisch abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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